Gorse

Stechginster - Ulex europaeus


  

Gorse steht für die Hoffnung.

Im blockierten Gorse-Zustand hat man die Hoffnung weitgehend verloren.

Häufig sind es Menschen, die unter schweren oder chronischen Krankheiten leiden, die der Hilfe von Gorse bedürfen.

Sie haben viele Heilmethoden ausprobiert und nichts hat geholfen.

Dadurch haben sie die Hoffnung aufgegeben und möchten auch keine weiteren Versuche mehr unternehmen, doch noch zu einer Heilung oder zumindest einer Linderung ihrer Beschwerden zu gelangen. Nur durch massive Überredungskraft von Angehörigen oder Freunden erklären sie sich zu weiteren Behandlungsversuchen bereit. Diese neuen Versuche werden aber von starkem Pessimismus begleitet, sodass wenig Hoffnung auf Besserung besteht. Wenn der neue Heilungsversuch nicht klappt, ruft das beim Gorse-Menschen ausgeprägte Trübsal hervor und die Hoffnungslosigkeit wird weiter zementiert.

Trotz der Hoffnungslosigkeit ersehnt sich der Gorse-Mensch eine Art Wunder, das von aussen kommt. Dass echte Heilung nur von innen kommen kann, ist einem im blockierten Gorse-Zustand nicht bewusst.

Auch "gesunde" Menschen, die aber in langwierig schwierigen Lebensumständen feststecken können in einen negativen Gorse-Zustand geraten und durch ihre Hoffnungslosigkeit ihre Situation noch mehr erschweren.

Im Unterschied zur Bachblüte Wild Rose, die auch mit Hoffnungslosigkeit zu tun hat, besteht bei Gorse aber noch ein kleiner Funke Hoffnung und mit intensiver Überredungsarbeit werden Gorse-Menschen doch noch überzeugt, weitere Versuche zur Besserung ihrer Situation zu unternehmen.

Gorse kann in solchen Fällen manchmal beim ersten Schritt zur Besserung helfen.



Wem hilft Gorse?

Gorse kann Menschen helfen, die
  • chronisch krank sind
  • langwierig schwer krank sind
  • die Hoffnung auf Genesung fast aufgegeben haben
  • schon alles versucht haben, ohne Besserung
  • Einschränkungen durch Krankheit oder Behinderung nicht akzeptieren können
  • in schwierigen Lebenssituationen feststecken
  • sich in ihrem Elend quasi eingraben
  • keine Chance auf Besserung ihrer Situation mehr sehen
  • pessimistisch in die Zukunft blicken


Überwindung des Gorse-Zustands

Im positiven Gorse-Zustand sieht man seine Krankheit oder seine schwierige Situation als Herausforderung.

Man ist zuversichtlich, dass eine Besserung des Lebensgefühls möglich ist.

Wenn die körperliche Situation nicht zu bessern ist, beispielsweise durch Amputation, dann macht man das Beste aus der schwierigen Situation.

Man kann sein Schicksal annehmen und leidet nicht mehr darunter.



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