Dill
Er hat jedoch, ähnlich wie sein Bruder, der Fenchel, zahlreiche Heilfähigkeiten. Besonders hervorzuheben ist seine milchfördernde Eigenschaft. Ausserdem lindert er die Blähungen von Säuglingen.
AnwendungDillsamen kann man als Tee oder in Wein gekocht gegen Blähungen, Magenkrämpfe und zur Milchförderung einsetzen.Als milder Tee hilft der Tee auch gegen blähungen bei Babies, ähnlich wie der Fenchel. Wenn man das Kraut als Sitzbad benutzt, hilft es gegen Krämpfe der Gebärmutter, beispielsweise bei schmerzhafter Menstruation. Äusserlich als warme Kompresse in Olivenöl hilft Dill gegen Geschwüre. Der häufigste Einsatzzweck des Dills ist jedoch die Küche. Dort würzt man damit Gurken, Salate und Sossen. Pflanzenbeschreibung
Die Stengel des einjährigen Dills werden zur Blütezeit bis zu einem Meter hoch.
Die fadendünnen Blätter sind bläulich und zart doppelt gefiedert. Die gelben Blütendolden sind gross aber luftig. Die eigentlichen Blüten sind sehr zierlich. Die gesamte Pflanze riecht deutlich nach Dill. Daran kann man sie auch von anderen Doldenblütlern unterscheiden.
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