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| Heilwirkung: |
Achtung! Leicht giftig. Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äusserlich anwenden.
adstringierend, |
| wissenschaftlicher Name: | Sedum telephium, Sedum acre |
| englischer Name: | Sedum |
| volkstümliche Namen: | Mauerpfeffer, Tripmadam |
| Verwendete Pflanzenteile: | Blätter |
| Inhaltsstoffe: | Alkaloide, Gerbstoff, Gerbsäure |
| Sammelzeit: | Frühjahr und Sommer |
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Achtung! Leicht giftig.
Fetthenne nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äusserlich anwenden. |
Auch die giftig wirkenden Alkaloide haben den Ruf des Mauerpfeffers als Küchenkraut geschmälert.
In höherer Dosierung soll sie angeblich gegen Würmer helfen und abführend wirken.
Ob sie tatsächlich gegen Epilepsie hilft, wie von der Volksheilkunde vermutet, darf bezweifelt werden.
Durch die gesteigerte Durchblutung, die der Hautreizung folgt,
kann sie auch schlecht heilende Wunden zum Abheilen motivieren.
Der Mauerpfeffer wächst an steinigen Stellen, beispielsweise Wegrändern,
gerne aber auch in Steingärten.
Die mehrjährige Pflanze breitet sich von selbst flächig als Polster aus.
Die einzelnen Stengel werden bis zu 15 cm lang.
Am Stengel wachsen dickfleischige, runde Blättchen, die wir winzige Würste aussehen. Im Winter und zeitigen Frühjahr sind diese Blätter rötlich, im Sommer hingegen grün.
Zwischen Juni und August blüht der Mauerpfeffer mit zarten, gelben Blüten.
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