Ginkgo


Gingko Der Gingko-Baum entstammt der Urzeit und hat sich bis heute in seiner ursprünglichen Form erhalten.

Wie kein anderer helfen seine ledrigen Blätter unser Gefässsytem besser zu durchbluten und wirken dadurch gegen vielerlei Zivilisationskrankheiten.



Steckbrief

Heilwirkung: Durchblutungsstörungen,
Vergesslichkeit,
Arteriosklerose,
Schaufensterkrankheit,
Claudicatio intermittens,
Hautgeschwüre aufgrund von mangelnder Durchblutung,
Dekubitus,
Wundliegen,
Durchblutungsstörungen,
Diabetes,
Asthma,
Bronchitis,
Wurmerkrankungen,
Wunden (äusserlich als Umschläge),
Magenprobleme,
wissenschaftlicher Name:Ginkgo biloba
Pflanzenfamilie:Ginkgogewächse = Ginkgoaceae
Verwendete Pflanzenteile:Blätter
Inhaltsstoffe: Flavonoide, Alkohole, Pinit, Zucker, Essigsäure, Capronsäure, Ginkgolsäure, Ginkgolid, Shikmisäure, Sitosterin, Wachs, Stärke, Harz, ätherisches Öl, fettes Öl
Sammelzeit:Oktober


Anwendung

Als Tee, Extrakt, Tinktur oder Tabletten kann man den Ginko für die Förderung der Durchblutung einsetzen.



Medizinische Anwendung von Ginkgo biloba
Erfahren Sie mehr unter http://www.docjones.de/wirkstoffe/ginkgo-biloba


Pflanzenbeschreibung

Gingko Der Ginkgo-Baum wird bis zu 30-40 m hoch.

Er ist zweihäusig, d.h. es gibt einen weiblichen und einen männlichen Baum. Die weiblichen Bäume bilden Samenfrüchte, die aussen fleischig und innen hart sind. Diese Früchte riechen im Herbst ranzig, weshalb die männlichen Bäume bevorzugt werden. Die männlichen Bäume tragen 2-3 cm lange Kätzchen.

Die Blätter des Ginkgos sind fächerförmig und in ihrer Form unverwechselbar.

Der Gingko ist der einzige Baum seiner Familie, der aus der Urzeit vor 250 Millionen Jahren übrig geblieben ist.

Dass er über die Zeiten ausgehalten hat, ist wahrscheinlich chinesischen Mönchen zu verdanken, die ihn in ihrem Klöstern aus medizinischen und religiösen Gründen gehegt und gepflegt haben.


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