Hahnenfuss
Der Hahnenfuss ist eine verbreitete Pflanze auf Wiesen und Weiden.
Auch als Gartenunkraut kommt er häufig vor.
Seine leuchtend gelben Blüten glänzen wie lackiert
und erfreuen jedes Kind, das im Hahnenfuss eine wunderschöne Blume erkennt.
Doch leider enthält der Hahnenfuss Scharfstoffe, die ihn giftig machen.
In der Pflanzenheilkunde kann man ihn daher kaum verwenden.
Nur in homöopathischer Dosis findet er eine sichere Anwendung.
Steckbrief
| Heilwirkung: |
Achtung! Leicht giftig. Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äusserlich anwenden.
Homöopathisch ab D3!,
Muskelschmerzen,
Hautausschläge,
Konjunktivitis,
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| wissenschaftlicher Name: | Ranunculus acris |
| Pflanzenfamilie: | Hahnenfussgewächse = Ranunculaceae |
| Verwendete Pflanzenteile: | Kraut |
| Sammelzeit: | Sommer |
Anwendung
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Achtung! Leicht giftig.
Hahnenfuss nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äusserlich anwenden.
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