Pfingstrose
Die Pfingstrose ist eine beliebte Gartenblume, da sie die Augen mit schönen, grossen Blüten erfreut.
Schon Dioskurides und Plinius Secundus in der Antike
und Paracelsus im Mittelalter empfahlen die Pfingstrose als Heilpflanze.
Die Pfingstrose war damals auch in den Klostergärten verbreitet
und kam von dort aus in die Bauerngärten.
Die Pfingstrose kann gegen Gicht verwendet werden,
was ihr den Namen Gichtrose eingebracht hat.
Früher wurde die Pfingstrose auch gegen Epilepsie verwendet.
In der chinesischen Medizin spielt die Pfingstrose eine wichtige Rolle
und wird dort im grossen Stil angebaut.
Steckbrief
| Heilwirkung: |
Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äusserlich anwenden.
Darmstörungen,
Epilepsie,
Gicht,
Bluthochdruck,
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| wissenschaftlicher Name: | Paeonia officinalis |
| volkstümliche Namen: | Ballerose, Buerrose, Gichtrose, Kirchenblume, Kirchenrose, Knopfrose, Pfaffarose, Pumpelrose |
| Verwendete Pflanzenteile: | Blüten |
| Sammelzeit: | |
Anwendung
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Achtung! Giftig.
Pfingstrose nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äusserlich anwenden.
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