Neues auf den Heilkräuterseiten 200624.12.2006: Neues Projekt: Schuessler-salze-liste.deZum Thema Schüssler-Salze haben wir ein neues Projekt gestartet. Man findet dort Informationen über die verschiedenen Schüssler-Salze, ihre Wirkungsweise und Anwendung.20.12.2006: Bachblüte: Mimulus"Mimulus steht für Vertrauen und Tapferkeit." Zur Mimulus-Seite... 17.12.2006: Neues Projekt: Gicht.gesund.orgZum Thema Gicht haben wir ein neues Projekt gestartet. Man findet dort Informationen über die verschiedenen Arten von Gicht, die vielfältigen Ursachen, die Behandlungsmöglichkeiten und einen Selbsttest.Hier auf heilkraeuter.de gibt es auch eine Infoseite zum Thema Gicht: Gicht ... 14.12.2006: Salbenküche: Rosen-NachtcremeDaher ist sie gut für trockene Haut in der Nacht oder im Winter geeignet. Die Creme enthält Lanolin als Emulgator und ist dadurch eine Wasser-in-Öl-Emulsion mit einem geringen Wasseranteil. Als Konsistenzgeber dienen Sheabutter und Kakaobutter. 13.12.2006: Bachblüte: Larch"Larch steht für Bescheidenheit und Selbstvertrauen." Zur Larch-Seite... 11.12.2006: Neues Projekt: Rueckenschmerzen.gesund.orgZum Thema Rückenschmerzen haben wir ein neues Projekt gestartet. Man findet dort Informationen über die verschiedenen Arten von Rückenschmerzen, die vielfältigen Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten.Hier auf heilkraeuter.de haben wir auch eine kleine Infoseite zum Thema Rückenschmerzen zusammengestellt: Rückenschmerzen ... 6.12.2006: KapuzinerkresseWenn sie dann zwischen Hochsommer und Herbst ihre leuchtenden Blüten entfaltet, verliert man die interessante Blattform fast aus dem Auge, denn die Blüten sind so schön anzusehen, das man sich an ihnen kaum sattsehen kann. Man kann sowohl die runden Blätter als auch die Blüten essen und mit dem leicht scharfen Geschmack seine Speisen würzen. Das ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Kapuzinerkresse hilft nämlich gegen Erkältung und Husten. 5.12.2006: Bachblüte: HornbeamÜber die Bachblüte Hornbeam gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Hornbeam steht für geistige Frische." Zur Hornbeam-Seite... 3.12.2006: Neues Projekt: Haarausfall.gesund.orgZum Thema Haarausfall haben wir ein neues Projekt gestartet. Man findet dort Informationen über die verschiedenen Arten des Haarausfalls, die vielfältigen ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten.Ein Selbsttest hilft bei der Erkundung des eigenen Haarausfall-Risikos und auf der Suche nach potentiellen Ursachen, wenn man schon von Haarausfall betroffen ist. Hier auf heilkraeuter.de haben wir auch eine kleine Infoseite zum Thema Haarausfall zusammengestellt: Haarausfall ... 28.11.2006: Kräuter-Wanderung: 27.11.2006: Blütenpracht im WinterVon meinen letzten Radtouren hatte ich zwar schon nicht mehr berichtet, weil zwar schönes Wetter war, aber die wenigen aktuellen Heil- und Blütenpflanzen die gleichen waren, wie schon in den ganzen letzten Berichten. Aber die Nachrichten im Fernsehen haben mich ermuntert, nochmal eine richtige Kräutertour zu wagen. Angesichts der Wärmerekorde soll es im Kaiserstuhl nämlich Mandelblüten und Orchideen geben. Das hat mich sehr fasziniert und so habe ich bei der nächsten Gelegenheit mein Fahrrad geschnappt, zumal ich bei Oberrotweil eine Stelle kenne, wo ein Mandelbäumchen steht. Also auf zur Suche nach der Mandelblüte. 27.11.2006: Salbenküche: Johanniskraut-CremeMan kann sie gegen Hautprobleme, stumpfe Verletzungen und Neuralgien einsetzen. Die Johanniskraut-Zutaten enthalten die wärmende Sonnenkraft, die das Johanniskraut in der Mitte des Sommers aufgenommen hat. 26.11.2006: Neues Projekt: RauchentwöhnungZum Thema Rauchen und Rauchentwöhnung haben wir ein neues Projekt gestartet.Hier gibt es jede Menge Infos über die Körpervorgänge bei der Rauchsucht, deren Folgen und über Methoden, wie man vom Glimmstengel wieder loskommt. Formulare zum Ausfüllen helfen dabei, sich bewusst zu machen, warum man mit dem Rauchen aufhören will und erleichtern dadurch den Ausstieg. Hier bei Heilkraeuter.de gibt es jetzt auch eine kleine Infoseite über die Nikotin-Sucht. 25.11.2006: AckerminzeEbenso wie andere Minzen kann man die Ackerminze gegen Verdauungsbeschwerden und Erkältungen einsetzen. Ihr ätherisches Öl ist als japanisches Heilpflanzenöl weit verbreitet. 22.11.2006: Bachblüte: Honeysuckle"Honeysuckle steht in Verbindung mit der Wandlungsfähigkeit." Zur Honeysuckle-Seite... 21.11.2006: GänseblümchenDie moderne Phytotherapie verwendet das Gänseblümchen nicht. Aber die Volksheilkunde setzt es für vielerlei Beschwerden ein. Ein Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt Appetit und Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und kann durch seine krampfstillenden Fähigkeiten auch Husten lindern. Dank seiner harntreibenden Eigenschaften kann Gänseblümchen-Tee auch Ödeme schwinden lassen. Äusserlich angewandt kann Gänseblümchen-Tee Ausschläge lindern, unreine Haut klären und hartnäckige Wunden heilen. 20.11.2006: Neues Projekt: Diabetes InfoseiteZum Thema Diabetes haben wir ein extra Projekt gestartet.Dort gibt es Informationen über die Ursachen und Körpervorgänge der Volkskrankheit Diabetes. Ausserdem werden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten beschrieben. Hier bei Heilkraeuter.de gibt es jetzt auch eine kleine Infoseite über Diabetes. 17.11.2006: WermutMit seinem stark bitteren Aroma gehört der Wermut zu den wichtigsten Bitterkräutern, die zur Stärkung der Verdauung verwendet werden. 16.11.2006: Bachblüte: Mustard"Die Bachblüte Mustard steht für Heiterkeit und Lebensfreude." Zur Mustard-Seite... 14.11.2006: AckersenfDie Samen des Ackersenfs kann man ähnlich benutzen wie echte Senfsamen, beispielsweise als Gewürz. Aus den zerstampften Samen kann man Breiumschläge machen, die die Haut reizen und die Durchblutung fördern. Um die Hautreizung in Grenzen zu halten, sollte man vor dem Auftragen der Senfmasse undbedingt eine fetthaltige Salbe auftragen. Ackersenf ist auch als Bachblüte Mustard bekannt. 13.11.2006: Salbenküche: Beinwell-Creme mit WollwachsalkoholenDer Beinwell-Ölauszug macht sie geeignet für nahezu alle Arten von Verletzungen des Bewegunsapparates von der Verzerrung bis zum Muskelkater oder Hexenschuss. Diese Wirkung wird auch durch die Auswahl der ätherischen Öle unterstützt. 11.11.2006: Neues Projekt: Bachblueten-ListeEine Bachblüten-Seite, die sich voll der Welt der Bachblüten widmet. In der Bachblueten-Liste gibt es Beschreibungen über alle Bachblüten, Anwendungsanleitungen, einen Lebenslauf von Dr. Edward Bach und ein Selbsttest-Formular, mit dem man online herausfinden kann, welche Bachblüten einem aktuell helfen können. 9.11.2006: Neues Projekt: Heilkraeuter.netHeilkraeuter.de hat ein kleines Schwesterchen bekommen.Die Domain heilkraeuter.net lag bisher fast unbeachtet auf heilkraeuter.de. Das fanden wir eigentlich zu schade für so einen schönen Domainnamen. Ausserdem ist das Projekt heilkraeuter.de inzwischen so sehr angewachsen, dass man sich vor lauter Informationsfülle leicht verlieren kann. Ein stark abgespecktes Kräuterprojekt im Westentaschen-Format soll jetzt heilkraeuter.net darstellen. Hier kann man auf die Schnelle die wichtigsten Kräuterinfos von immerhin über 500 Kräutern erfahren. Auch für die Nutzung mit kleinen Notebooks unterwegs eignet sich heilkraeuter.net, weil ausser wenigen kleinen Kräuterbildern weitgehend auf grafische Elemente verzichtet wurde. 7.11.2006: Bachblüte: Heather"Heather steht für Hilfsbereitschaft und Einfühlungsvermögen." Zur Heather-Seite... 6.11.2006: HeidekrautDie grosse Menge der Heidekrautblüten ist auch nötig, wenn man sie bei Rheuma einsetzen will, denn dann muss man ihn ihnen baden. Auch gegen Ekzeme soll Heidekraut wirksam sein. 5.11.2006: Kräuterküche: Eichel-KaffeeEichelkaffee wirkt heilsam auf gereizte Verdauungsorgane und senkt den Blutzucker, was ihn vor allem für Diabetiker sehr geeignet macht. Zusammen mit Zimt, der den Eichelkaffee noch wohlschmeckender macht, wirkt er sogar doppelt blutzuckersenkend. 3.11.2006: Kräuter-Radtour: 2.11.2006: Mistel-ÜberraschungLetzte Nacht hatte es hier das erste Mal gefroren und ich wollte mal meine Winter-Radelklamotten ausprobieren auf einer herbstlichen Radeltour nach Burkheim am nördlichen Kaiserstuhl. Zwar wachsen und blühen inzwischen nicht mehr soviele Heilpflanzen wie im Sommer und im Frühherbst, aber ein paar tapfere Kräuterlein sind mir noch begegnet. 2.11.2006: Bachblüte: GorseÜber die Bachblüte Gorse gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Gorse steht für die Hoffnung." Zur Gorse-Seite... 30.10.2006: BoretschDass der Boretsch geschmacklich sehr gut zu Gurken passt, hat ihm den Namen "Gurkenkraut" eingebracht. Auch als Heilpflanze ist der Boretsch seit altersher sehr beliebt. Traditionell wird er gegen Herzschwäche und Melancholie verwendet. 29.10.2006: Salbenküche: Wacholder-Creme mit WollwachsalkoholenSie eignet sich zur Förderung der Hautdurchblutung, aber auch, um den Bewegungsapparat besser zu durchbluten, beispielsweise gegen Gelenkbeschwerden oder Muskelkater. 28.10.2006: Karden-ErnteDennoch wollte ich unbedingt die Wurzeln der Karde ernten, um für den Fall der Fälle ein Mittel gegen Borreliose zur Hand zu haben. 27.10.2006: Bachblüte: Oak"Oak symbolisiert die Stärke und Kraft." Zur Oak-Seite... 25.10.2006: EicheDie Eicheln, die im Herbst heranreifen, schmecken zwar bitter, aber durch ausgiebiges Wässern kann man die Bitterstoffe entfernen und die getrockneten Früchte zu Mehl verarbeiten, was so manche Hungersnot gelindert hat. Auch als Kaffeeersatz eignen sich die Eicheln, wenn man sie röstet und mahlt. Die Rinde der Eiche wirkt stark zusammenziehend, was sie zu einem wertvollen Heilmittel bei Blutungen und Entzündungen macht. Sie wird vor allem äusserlich als Bad oder Umschlag angewendet. 23.10.2006: Bachblüte: Gentian"Gentian steht in Verbindung mit Glauben und Zuversicht." Zur Gentian-Seite... 21.10.2006: ÜbergewichtBis zu einem gewissen Grade ist Übergewicht ein rein kosmetisches Problem, oder sogar gar kein Problem, wenn man seine Polster liebt. Ab einem gewissen Mass wird Übergewicht aber gesundheitsschädlich, weil der Kreislauf zu sehr belastet wird, Diabetes und Bluthochdruck gefördert werden. Aus diesem Grund wird starkes Übergewicht auch als Krankheit betrachtet. 18.10.2006: PetersilieDass die Petersilie auch eine Heilpflanze ist, ist den Meisten unbekannt. Einerseits wirkt sie durch ihren hohen Vitamin C Gehalt belebend und hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Sie regt aber auch den gesamten Verdauungsvorgang an und wirkt harntreibend und förderlich auf Niere und Blase. 16.10.2006: Kräuter-Wanderung: 15.10.2006: Burg Rodenstein im OdenwaldObwohl es inzwischen mitten im Oktober ist, blühen noch soviele Pflanzen als wäre es Spätsommer. Aber auch typische Herbstgenüsse wie Esskastanien und Pilze treffen wir unterwegs. 13.10.2006: BrombeereDoch nicht nur die Früchte der Brombeeren sind wertvoll. Aus den Blättern kann man einen heilkräftigen Tee zubereiten, der vor allem gegen Durchfall verwendet werden kann. Brombeerblätter-Tee eignet sich auch als Haustee. 12.10.2006: Salbenküche: Rosen-LotionDen Rosen-Ölauszug kann man mit getrockneten Rosenknospen ansetzen, die man mindestens 6 Wochen lang im Öl ziehen lässt. 10.10.2006: Kräuterküche: Tante Ickes Vogelbeer-Marmelade und Vogelbeer-Marmelade mit Apfel-Birnen-StückchenGehütet wurde das Rezept von meiner Mutter, die mir schon in meiner Kindheit nahe brachte, dass Vogelbeeren in Form von Marmelade durchaus essbar sind und die sich darüber freute, dass die meisten anderen Marmeladen-Freunde die Vogelbeeren achtlos am Baum hängen liessen, weil sie sie für giftig hielten. Ausserdem gibt es noch ein zweites Rezept für eine Vogelbeer-Marmelade mit Apfel-Birnen-Stückchen. 9.10.2006: Kräuterküche: Ebereschen-Saft und Ebereschen-GeleeZur Abmilderung des Geschmacks und um die Gelierung zu fördern, wird der Ebereschensaft halbe-halbe mit Birnensaft kombiniert. Wer es richtig herb mag, der kann statt Birnensaft auch noch mehr Ebereschensaft verwenden. 8.10.2006: Bachblüte: ElmÜber die Bachblüte Elm gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Elm steht in Verbindung mit dem Prinzip der Verantwortlichkeit und Stärke." Zur Elm-Seite... 7.10.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 7.10.: HerbstzeitEr hält sich jedoch recht wacker, sogar besser als in den Hitzetagen des Julis, als er ganz kläglich vor sich hin mickerte. Obwohl ich relativ viele Ringelblumen-Blüten und -Samen ernten konnte und auch das eine oder andere Mal Thymian und Majoran für die Küche verwenden konnte, ist der Kräuterkasten nicht so voll gelungen, wie ich mir das erhofft hatte. 6.10.2006: LindeIhre Blüten sind ein wichtiges Heilmittel bei Fieber und Grippe. 4.10.2006: WeideFrüher als es noch keine Schmerztabletten gab, haben die Menschen Weidenrindentee getrunken, wenn sie Fieber oder Schmerzen hatten. 3.10.2006: Salbenküche: Yams-CremeDie Einreibung der Yams-Creme auf die Brüste und andere weichhäutige Körperstellen, wie Pulsbereich, Ellenbeugen, Achseln, Kniekehlen usw. kann auch eine milde Wirkung gegen Störungen durch Progesteron-Mangel haben. 2.10.2006: YamsDie Wurzel der Yamspflanze enthält jedoch auch pflanzliche Hormone (Phytohormone), die eine Linderung von Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden bewirken. Auch für allerlei andere gesundheitliche Probleme ist Yams hilfreich. 30.9.2006: Kräuter-Radtour: 28.9.2006: Rund um den KaiserstuhlAusserdem dachte ich, dass ich bei so einer weiten Strecke kaum die Zeit finden würde, immerzu anzuhalten, um Kräuter zu fotografieren. Darum wollte ich die Tour um den Kaiserstuhl zu einem Zeitpunkt in Angriff nehmen, wenn die Kräutersaison schon weitgehend vorbei ist. Es hätte also gar keinen Kräuter-Radtour-Bericht gegeben. Die Kräuter wollten aber anscheinend, dass ich auch dieses Mal von ihnen berichte, denn sie sprossen noch so reichlich am Wegrand, dass ich nicht umhin konnte, immer wieder vom Fahrrad zu springen und sie zu knipsen. 27.9.2006: ArnikaDie Arnika ist eine starke Pflanze, die hauptsächlich äußerlich als Tinktur eingesetzt wird. 26.9.2006: SchmerwurzDaher sollte man die Schmerwurz nur stark verdünnt anwenden, es sei denn, man will bei äusserlicher Anwendung gezielt seine Haut reizen, um beispielsweise Rheuma zu lindern. 22.9.2006: Kräuter-Wanderung: 21.9.2006: Herbstanfang im LilientalGenau zum Herbstanfang habe ich endlich Zeit dafür gefunden, aber es ist alles andere als ein Herbst-Tag. Die Sonne brennt fast so heiss wie im Hochsommer und erheblich heisser als im verregneten August diesen Jahres. Der Herbst begrüsst uns mit einem richtigen Sommertag - ein seltsamer Sommer dieses Jahr. 19.9.2006: RainfarnDer Duft des Rainfarns ist kräftig würzig, aber an ihm scheiden sich die Geister, denn manche Menschen riechen ihn gern und andere meiden diesen Geruch. Da manche Rainfarne giftig sind, wird er heutzutage kaum noch als Heilpflanze verwendet. Früher war er ein beliebtes Wurmmittel und wurde auch zur Stärkung der Verdauung eingesetzt. 18.9.2006: Strahlenlose KamilleDie meisten Menschen halten die strahlenlose Kamille für unwirksam, doch sie hat ähnliche Wirkungen wie die echte Kamille, wenn auch deutlich schwächer. 16.9.2006: Kräuter-Wanderung: 13.9.2006: Drei-Seen-TourNicht nur, welche Heilpflanzen jetzt noch blühen und gedeihen, sondern auch, wie weit meine Wanderkräfte reichen und möglichst viele Seen möchte ich sehen und erwandern. Also habe ich mir eine Drei-Seen-Tour vorgenommen, eine Wanderung, die mich entlang des gesamten Schluchsees, zum Windgfällweiher und von dort über einen Berg bis zum Titisee führt. 12.9.2006: Schwarzer NachtschattenAls raschwüchsiges Gartenunkraut ist der schwarze Nachtschatten eher unbeliebt und da er giftig ist, wird sogar gefürchtet. Das Ausmass seiner Giftigkeit ist jedoch umstritten und mancherorts werden seine wenig schmackhaften Beeren sogar gegessen. In der alten Volksheilkunde hat der schwarze Nachtschatten durchaus seinen Platz als Mittel gegen Rheuma, Gicht und Fieber. Auch Verstopfung sollte er beheben. Heutzutage wird der schwarze Nachtschatten jedoch kaum noch als Heilpflanze verwendet, vor allem um die möglichen Risiken durch seine giftigen Alkaloide zu vermeiden. 11.9.2006: Gelber EnzianSo ist die Hauptwirkung der Enzianwurzel denn auch die Anregung der Verdauung, was eine typische Wirkung von bitteren Substanzen ist. 9.9.2006: Kräuter-Wanderung: Weinwanderung in AchkarrenAuf den Weinbergen entdeckt man aber noch jede Menge heilkräftige Beeren und Früchte. Achkarren ist ein kleiner Ort in einem Seitental des Kaiserstuhls. Hier wächst hervorragender Wein auf dem vulkanischen Boden und genau auf diesen Vulkanboden-Berg führt mich der Weinlehrpfad. 5.9.2006: Salbenküche: Rosen-TagescremeDer Emulgator Tegomuls macht die Creme zu einer leichten Tagescreme, die schnell einzieht und kaum einen Fettfilm auf der Haut hinterlässt. 4.9.2006: HopfenEr ist eine Kletterpflanze mit zackigen Blättern und hübschen grüngelben Zapfen, die das Typische am Hopfen sind. Diese Zapfen werden auch in der Heilkunde verwendet. Wo der Hopfen angebaut wird, rankt er sich an bis zu sieben Meter hohen Rankgestellen hoch, die der Landschaft, beispielsweise der Holledau ein typisches Aussehen verleihen. 2.9.2006: Kräuter-Wanderung: Zum Totenkopf-GipfelDer Weinlehrpfad von Bickensohl befindet sich bei dem idyllischen Örtchen Bickensohl, das eingebettet in ein Seitental des Kaiserstuhls am Fusse des Totenkopfes liegt. Auf diesem Weinlehrpfad lernt man mehrere Rebsorten kennen. Ausserdem wachsen auf den Hängen der Rebterassen viele interessante Heilpflanzen. 31.8.2006: BrunnenkresseMit ihren fleischigen, rundlichen Blättern sieht sie schon sehr saftig aus, was auch auf ihre Eigenschaft als Salatpflanze hindeutet. So sind Wildsalate und Kräuterquark denn auch der Haupteinsatzzweck der Brunnenkresse. In dieser Form kann sie Frühjahrsmüdigkeit lindern und Vitaminmangel beheben. 30.8.2006: ZaunrübeDie unterirdische Rüben-Wurzel, die sehr massiv werden kann, wurde früher gerne zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet. Da sie aber giftig ist, wird sie heutzutage nur noch in homöopathischer Verdünnung angewendet. So hilft sie gegen Rheuma, Atemwegsprobleme und Schmerzen des Bewegungsapparates. 29.8.2006: BerberitzeIm Frühling leuchten gelbe Blüten aus den Blattachseln, im Spätsommer sind es längliche, rote Früchte, die vor allem durch ihre ungewöhnliche Form auffallen. Die Früchte der Berberitze haben völlig andere Heilwirkungen als die Rinde der Wurzel. Man könnte fast meinen, dass es sich um zwei unterschiedliche Heilpflanzen handelt. Die Wurzelrinde stärkt die Galle und die anderen Verdauungsorgane, die säuerlichen Früchte spenden Vitamine und werden gerne für Marmeladen verwendet. 27.8.2006: Kräuter-Wanderung: 23.8.2006: Zur Gottesanbeterin auf dem BadbergBisher hat das mit den Gottesanbeterinnen noch nie geklappt gehabt, aber da der Badberg auf seinen Halbtrockenrasen auch viele seltene Pflanzen zu bieten hat, lohnt sich ein Besuch immer wieder. In anderen Jahreszeiten haben wir dort auch schon das überaus seltene Affenknabenkraut gesehen. 22.8.2006: Ampfer-KnöterichNur wenn er zu den Ampfer-Knöterichen gehört, deren Blätter in der Mitte braune Flecken tragen, fällt er dem aufmerksamen Auge auf. Dort wo er wächst, gilt der Ampfer-Knöterich als lästiges Unkraut. Man kann ihn aber auch als Heilpflanze einsetzen und sogar als Wildgemüse essen. 21.8.2006: EisenhutAufgrund des extrem hohen Giftgehaltes darf man den Eisenhut gar nicht als normales Heilkraut anwenden. Nur in homöopathischer Verdünnung ist eine Anwendung sinnvoll. 20.8.2006: Kräuter-Wanderung: 17.8.2006: Auf dem FeldbergDiesmal lockt mich der Feldberg mit Gipfel und See. Von Hinterzarten aus kann man mit einem Wanderbus nach Rinken fahren. Rinken ist ein Ortsteil Hinterzartens, der nur aus wenigen Häusern besteht und abseits der üblichen Routen mitten im Wald liegt. Von hier aus kann man herrlich wandern gehen. 16.8.2006: Rezepte: Fichtennadel-FranzbranntweinNach einer langen Wanderung kann man die überanstrengten Muskeln mit Franzbranntwein massieren, um der Entstehung von Muskelkater vorzubeugen. 15.8.2006: BraunelleDa die Braunelle aber so klein ist, sie wird gerade einmal zwanzig Zentimeter hoch, muss man genau hinschauen, um sie zu entdecken. Dank ihrer ätherischen Öle und Gerbstoffe kann sie sowohl gegen Atemwegserkrankungen und Probleme der Verdauungsorgane helfen. Früher wurde sie vor allem gegen Diphterie eingesetzt. 14.8.2006: EibischSein wichtigster Inhaltsstoff ist der Schleim, der in grossen Mengen vorkommt. Daher darf man den Eibisch auch nicht kochen, sondern nur als Kaltauszug ansetzen, um die Kräfte des Schleimes zu erhalten. Der Schleim des Eibischs wirkt lindert auf alle Schleimhäute, weshalb man ihn hauptsächlich für Erkrankungen der Atmungsorgane und des Verdauungsapparates einsetzt. 10.8.2006: Kräuter-Wanderung: 9.8.2006: Zur Mondhalde im KaiserstuhlDiesmal geht die Reise nach Oberrotweil, dem Hauptort von Vogtsburg, weil es dort einen Lehrpfad für Weinbau und Heilpflanzen gibt. Das hat mich neugierig gemacht. 9.8.2006: SanddornSeine Früchte sind aber auch wahre Vitaminbomben und helfen gegen Vitaminmangel-Zustände und dessen Folgen. So kann man den Sanddorn gegen Erkältungsneigung und nach langen Krankheiten einsetzen. 8.8.2006: BachbungeDie Blätter der Bachbunge kann man als Wildsalat essen. So fördert sie die Verdauung und vertreibt Frühjahrsmüdigkeit. 7.8.2006: FuchskreuzkrautAls Heilpflanze wirkt das Fuchskreuzkraut vor allem gegen Blutungen. Es wird jedoch kaum eingesetzt, weil es einerseits weitgehend unbekannt ist und andererseits leicht mit einem nahen Verwandten verwechselt werden kann, der leberschädigende Alkaloide enthält. 6.8.2006: Kräuter-Wanderung: 4.8.2006: Von Hinterzarten nach Titisee3.8.2006: ZaunwindeObwohl sie wie eine Zierpflanze aussieht, ist die Zaunwinde jedoch eine sehr vitale Wildpflanze, die sich an geeigneten Plätzen wuchernd ausbreitet. Die Pflanzenheilkunde kennt die Zaunwinde kaum. Man kann sie aber gegen Verstopfung und andere Beschwerden einsetzen. 1.8.2006: Weisser GänsefussKaum jemand weiss etwas anzufangen mit dieser oft stattlichen Pflanze. Dabei wurde er früher sogar als Gemüse angebaut. Der weisse Gänsefuss ist ein vielseitiges Wildgemüse und kann auch als Heilpflanze genutzt werden. 31.7.2006: OleanderDie ganze Pflanze ist jedoch tödlich giftig, weil sie stark wirksame Herzglykoside enthält. In der Hand des Arztes wird aus dem Gift ein wirksames Herzmittel, das Menschen mit einem schwachen Herzen zu neuer Kraft verhelfen kann. 29.7.2006: Kräuter-Radtour: 28.7.2006: Zum Limberg bei SasbachIn der Nähe der nächsten Rhein-Brücke im Norden steht der Limberg bei Sasbach. Der Limberg wurde schon in der Steinzeit besiedelt, auch die Kelten und Römer lebten hier. Da darf natürlich auch eine mittelalterliche Burg nicht fehlen. Hinzu kommt eine besonders reichhaltige Pflanzenwelt, mit teilweise sehr seltenen Pflanzen. 27.7.2006: Heilpflanzen in der Küche und Küchengewürze mit HeilwirkungMan könnte es natürlich auch umgekehrt sagen, nämlich dass viele Nahrungsmittel auch Heilwirkungen haben. Wir haben zwei neue Seiten zusammengestellt, die Nahrungsmittel mit Heilwirkungen auflisten mit Links zu den jeweiligen Beschreibungsseiten 26.7.2006: Pflanzen.org: PflanzenbestimmungHier kann man nach Blütenfarbe geordnet Blütenpflanzen anhand von Bildern entdecken. Der Schwerpunkt der Pflanzenauswahl liegt bei Heilkräutern. 25.7.2006: PortulakDer Portulak hat ausserdem Heilwirkungen. Er kann Kopfschmerzen lindern und hilft bei anderen Nervenproblemen. Durch seinen Vitamin-C-Gehalt wirkt er auch gegen Skorbut und vitaminmangel-bedingte Zahnfleischentzündungen. 24.7.2006: Kanadisches BerufskrautDa die weiss-gelben Blüten des Kanadischen Berufkrautes sehr klein sind, wirkt es unscheinbar trotz seiner Grösse und wird meistens übersehen oder als Unkraut betrachtet. Als Heilpflanze kann man es gegen Durchfall, zur Blutstillung und in der Frauenheilkunde einsetzen. 23.7.2006: Neues Projekt: Pflanzen.orgAuf Pflanzen.org geht es nicht nur um Pflanzen mit heilender Wirkung, sondern auch um Pflanzen, bei denen noch keine Heilwirkung bekannt ist. Geplant ist ein Pflanzenbestimmungs-Verzeichnis mit Bildern, geordnet nach Blütenfarben und botanischen Kennzeichen. Gestartet wurde mit über 500 Pflanzen. 21.7.2006: Rezepte: Salbei-BonbonsDas Bonbon-Rezept ist ein traditionelles Bonbon-Rezept, das sehr einfach ist und schnell geht. Natürlich können sich die hergestellten Bonbons nicht mit kommerziellen Kräuterbonbons messen, aber sie schnecken sehr lecker und man hat die Freude des Selbermachens. 20.7.2006: Kräuter-Rundgang im Garten: 19. Juli 2006Die Hitze, die schon seit Wochen herrscht, gefällt einigen Pflanzen sehr gut, die das subtropische Wetter geniessen und prächtig gedeihen. Andere Pflanzen verdorren trotz Giessen oder lassen erschöpft die Köpfe hängen. 19.7.2006: NatternkopfDa der Stengel sehr schnell wächst, ist der Natternkopf nach dem Mähen oft die erste höhere Pflanze, die sich wieder nach oben wagt. Er ist ein Verwandter des Boretsch und des Beinwells und hat auch ähnliche Heilwirkungen. Allerdings wird er in der Pflanzenheilkunde kaum eingesetzt. 18.7.2006: Wiesen-BärenklauEmpfindliche Menschen können nach Berührung der Blätter oder Früchte Ausschläge bekommen, die sogenannte Wiesendermatitis. Die jungen Blätter und Triebe können jedoch als Wildgemüse gegessen werden. In der Volksheilkunde wird das oberirdische Kraut und der Wurzelstock verwendet. 17.7.2006: Kräuter-Wanderung: Per Rad ins LilientalSo ein Weg hatte mir noch gefehlt, denn viel lieber fahre ich mit dem Rad zu den Kräutern als mit dem Auto. 14.7.2006: GoldmelisseMan kann einen wohlschmeckenden Haustee aus dem Kraut der Goldmelisse zubereiten. Auch als Gewürz kann man sie verwenden. Der Tee der Goldmelisse wirkt leicht beruhigend und hilft gegen Übelkeit und Husten. Äusserlich angewandt kann man ihn zur Wundbehandlung einsetzen. 13.7.2006: Kleinblütiges WeidenröschenAls Heilpflanze war es lange Zeit weitgehend unbekannt, bis Maria Treben vor einigen Jahrzehnten seine heilkräftige Wirkung auf die Prostata bekannt machte. Seitdem ist das kleinblütige Weidenröschen eine sehr beliebte Heilpflanze geworden, denn gegen Prostatabeschwerden sind nicht viele Kräuter gewachsen. 12.7.2006: EisenkrautHeute wird hauptsächlich sein südamerikanischer Bruder Verbena angeboten und die europäische Pflanze ist fast in Vergessenheit geraten. Die Heilwirkung können wir jedoch eher vom europäischen Eisenkraut erwarten, wohingegen die südamerikanische Verbena stärker zitronig schmeckt und daher als Haustee besser geeignet ist. 10.7.2006: Salbenküche: Salbei-Deo mit Zitrone und mit NatronZwar kann es keine 24-Stunden-Garantie bieten, wie Deos mit Aluminium-Salzen, aber selbst im Sommer und bei viel Bewegung kann es ausreichen, wenn man Glück hat oder nachsprüht. Die Deo-Rezepte funktionieren mithilfe von vier verschiedenen Wirkungsweisen: Salbei, Tinktur, ätherische Öle und Verschiebung des PH-Wertes der Haut ins saure bzw. ins alkalische Milieu. 9.7.2006: BingelkrautAber schon in der Antike war das Bingelkraut als Heilpflanze bekannt und geschätzt. Im Mittelalter kam es auch in Mitteleuropa zu hohen Ehren. Doch heutzutage wird es kaum noch verwendet, obwohl zumindest seine abführende Wirkung unbestritten ist. Ob es daran liegt, dass es frisch leicht giftig ist und getrocknet nicht besonders wohlriechend? 8.7.2006: DamianaMexikanische Ärzte und Ureinwohner benutzen Damiana als Heilpflanze gegen krampfhafte Beschwerden der Atmungsorgane, nervöse Anspannung, Niedergeschlagenheit und sexuelle Störungen. Eine beliebte Form der Anwendung von Damiana ist ein Likör. Man kann die Blätter jedoch auch als Tee verwenden. 7.7.2006: ThymianAls Heilpflanze ist der Thymian der reinste Tausendsassa. Es gibt kaum ein Einsatzgebiet, wo der Thymian nicht helfen könnte. Seine grösste Stärke liegt jedoch in seiner heilsamen Wirkung auf die Atmungsorgane. 6.7.2006: QuendelDort an steinigen Plätzen, auf die die Sonne knallt, bildet der Quendel ganze Teppiche, die im Sommer rosafarben blühen und schon von weitem herbwürzig duften. In der Pflanzenheilkunde kann man den Quendel sehr ähnlich einsetzen wie den Thymian. Er hilft gegen Husten, stärkt die Verdauung und lindert Frauenbeschwerden. Auch gegen entzündliche Hautprobleme und Gelenkschmerzen kann man diese vielfältige Heilpflanze verwenden. 5.7.2006: KardeFrüher wurden die getrockneten, stacheligen Kardenköpfe zum Karden (Kämmen) der Wolle benutzt, eine wichtige Vorbereitung vor dem Spinnen zu Garn. Als Heilpflanze ist die Karde relativ unbekannt. Durch die Fähigkeit ihrer Wurzel gegen Borreliose zu helfen, gewinnt die Karde jedoch zunehmend an Bedeutung. 4.7.2006: GänsefingerkrautDas Gänsefingerkraut liebt gutgedüngte verdichtete Böden, weshalb es häufig an Wegrändern von Acker- und Weidenflächen anzutreffen ist. In der Heilkunde wird es vorwiegend gegen Krämpfe aller Art eingesetzt und zwar besonders gern in Milch abgekocht. Ausserdem kann man die Blätter und Wurzeln des Gänsefingerkrautes als Wildgemüse kochen. 2.7.2006: SeeroseDie Seerose ist aber auch ein Heilmittel. Ihre Blüten sollen angeblich zu starke Libido dämpfen. Mit dem Wurzelstock kann man Husten lindern, Kopfschmerzen und verschiedene Hautprobleme behandeln. 1.7.2006: Kräuter-Radtour: Rhein südwärtsAusserdem bin ich natürlich neugierig, welche Pflanzen dort im heissen Hochsommer wachsen und blühen. Die Sonne lacht nahezu wolkenlos und es ist superheiss. Für meinen Geschmack eigentlich zu heiss, um sich der Sonne auszusetzen, aber die Neugier ist grösser als der Drang in den kühlen Schatten. 29.6.2006: RoseSie wächst in nahezu jedem Garten und spielt in jedem Blumengeschäft eine Hauptrolle. Im Orient werden Süssspeisen mit den duftenden Blättern der Rose aromatisiert und auch in der Kosmetik wird sie gerne verwendet. Dass die Rose auch eine Heilpflanze ist, ist jedoch kaum bekannt. Sie kann gegen Heuschnupfen helfen und auch gegen leichte Herzbeschwerden kann man sie verwenden. Ausserdem lindert sie Frauenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schwindel. 27.6.2006: KreuzkrautHinzu kommt, dass es heutzutage als giftig gilt und nicht mehr als Heilpflanze verwendet wird. Früher galt das Kreuzkraut als wertvolle Heilpflanze, lange Zeit gehörte sie als offizinelle Pflanze in jede Apotheke. Daran kann man deutlich sehen, wie sehr die Wertschätzung von Heilpflanzen den jeweils vorherrschenden Moden unterliegen. 26.6.2006: Salbenküche: After Sun Kalt-CremeAn heissen Tagen bietet es sich an, eine Creme kalt anzurühren und den Herd kalt zu lassen, daher haben wir die After-Sun-Creme mit Fluidlecithin als Emulgator zubereitet. Die Creme fühlt sich beim Auftragen kühl an wie ein Gel, enthält aber auch pflegendes Spitzwegerich-Öl, das die strapazierte Haut nachhaltig pflegt. Auch die Ringelblumen-Tinktur dient dem Abheilen von eventuellen leichten Sonnenbränden. Und das ätherische Lavendel-Öl beruhigt die gereizte Haut. 24.6.2006: JohanniskrautIn den Tagen um die Sommersonnenwende öffnet das Johanniskraut seine leuchtend gelben Blüten an Wegrändern, lichten Gebüschen, Böschungen und sogar auf Schuttplätzen. Wie kaum eine andere Pflanze ist das Johanniskraut mit der Sonne assoziiert, dessen Kraft sie an den längsten Tagen des Jahres aufnimmt, um sie in den dunkleren Tagen des Winters an uns Menschen abzugeben. Das Johanniskraut bringt wärmende Sonnenstrahlen in depressive Gemüter. Das wusste schon Paracelsus im Mittelalter und heutzutage wird dieses Wissen sogar von der Schulmedizin bestätigt. 24.6.2006: RingelblumeAb Juni taucht sie viele Bauerngärten in leuchtendes Orange. Ihre Blüten sind ein hervorragendes Wundheilmittel, was die starke Verbreitung der Ringelblumensalbe erklärt. Man kann die Ringelblume auch innerlich anwenden, um Verdauungsbeschwerden zu lindern und gegen Frauenprobleme zu helfen. 23.6.2006: Salbenküche: Ringelblumen-SonnencremeDies geht am besten mithilfe eines weissen Pulvers, das die Sonnenstrahlen reflektiert und dadurch die Haut auf physikalischem Wege schützt. Zusätzlich zu diesem Haupt-Sonnenschutz enthält das Rezept noch Sesamöl, das einen eigenen Sonnenschutzfaktor von etwa 4 hat (pur angewandt). Ausserdem ist Sheabutter in der Creme, da auch diese einen natürlichen Lichtschutzfaktor von 4 hat. Ringelblume pflegt die Haut und schützt dadurch indirekt ein wenig vor Sonnenbrand. 22.6.2006: Report: Basilikum-VermehrungDas erste dauert relativ lange bis zur ersten Ernte, das zweite macht einen abhängig von den Angeboten in Läden. Hier stellen wir eine weitere Möglichkeit vor, bei der man sofort ernten kann und reichlich Basilikum für den ganzen Sommer hat. Es geht um die wundersame Vervierfachung einer Basilikum-Pflanze. 21.6.2006: MutterkrautAus wohlgepflegten Gärten ist die ehemalige Heil- und Zierpflanze weitgehend verschwunden und fristet ihr Dasein als verwildertes Unkraut. Dabei stand das Mutterkraut schon im Altertum und auch im Mittelalter in hohem Ansehen. Vor allem in der Frauenheilkunde wurde es viel verwendet. Heutzutage hat man ausserdem eine medizinisch nachweisbare Wirkung gegen Migräne entdeckt. Auch in vielen anderen Gebieten kann das Mutterkraut helfen, beispielsweise gegen Erkältungen, Asthma, Rheuma und Verdauungsbeschwerden. 20.6.2006: Salbenküche: Fichtennadel-Fuss-GelDie drei enthaltenen Tinkturen wirken abschwellend, venenstärkend und kühlen durch die Verdunstung des Tinkturalkohols. Die ätherischen Öle unterstüzen diese Wirkung. Der Harnstoff wirkt der austrocknenden Eigenschaft der Tinkturen entgegen und sorgt für genug Feuchtigkeit auf der Haut. 19.6.2006: RosmarinMit seiner anregenden Wirkung ist er unter den Heilpflanzen relativ selten, daher spielt er bei der Behandlung von niedrigem Blutdruck eine wichtige Rolle. Morgendliche Armbäder in Wasser mit ätherischem Rosmarinöl können kleine Wunder wirken. Aber auch sonst hat er ein breites Wirkungsspektrum. Gartenbesitzer sollten auf ihn nicht verzichten, denn er ist nicht nur eine Zierde des Stein- oder Kräutergartens sondern auch eine ganze Naturheilapotheke in einer Pflanze vereint. 18.6.2006: Teemischung: Hexenschuss-TeeDie Kräuter der Teemischung wirken beruhigend auf die Nerven, sie wirken entkrampfend, damit die um den Schmerzbereich verkrampften Muskeln wieder locker lassen können und sie wirken entzündungshemmend, damit entzündliche Schwellungen wieder zurückgehen und dadurch die Schmerzen allmählich wieder aufhören. 17.6.2006: Einjähriges BerufkrautAls Heilpflanze ist das einjährige Berufkraut kaum bekannt, wohl weil man Zierpflanzen kaum Heilkräfte zutraut. Wenn man aber genauer nachforscht, entdeckt man durchaus Heilwirkungen beim einjährigen Berufkraut. Seine Hauptfähigkeiten liegen in der Linderung von Erkältungskrankheiten. 15.6.2006: Salbenküche: Frauenmantel-Emulsan-Creme und Huflattichblüten-Emulsan-Creme14.6.2006: WiesensalbeiIn der Pflanzenheilkunde wird der Wiesensalbei nur selten eingesetzt, denn sein Bruder, der Gartensalbei ist deutlich wirksamer. Aber falls man den kraftvollen Bruder nicht zur Hand hat, ist es gut zu wissen, dass man den Salbei der Wiesen auch verwenden kann. 12.6.2006: Teemischung: Figur-Tee 2Beim Figur-Tee 2 haben wir darauf geachtet, dass alle Bestandteile heimische Pflanzen sind, von denen die meisten wild zu sammeln sind und relativ häufig vorkommen. 11.6.2006: Kräuter-Rundgang im GartenZwar kann es noch sehr viel wärmer werden, aber mir reicht der Sonnenschein eigentlich jetzt schon. So darf es von mir aus eine Weile bleiben, nur ab und zu soll es mal kurz regnen, damit die Pflanzen genug zu trinken haben. Begeben wir uns auf einen Rundgang im Garten, um zu sehen, was sich in den letzten Wochen getan hat. 10.6.2006: HabichtskrautIst das Habichtskraut schon als Pflanze eher unbekannt, so ist seine Heilwirkung noch unbekannter. Am verbreitetsten ist noch die angebliche Fähigkeit des Habichtskrautes die Sehkraft zu stärken, so dass man scharf sehen kann wie ein Habicht. Die Verwendung als Mittel gegen Hals- und Mundentzündungen steht jedoch auf solideren Füssen, denn das Habichtskraut wirkt adstringierend und entzündungshemmend. 9.6.2006: Salbenküche: Melissen-Tagescreme und Melissen-NachtcremeDie Melissen-Tagescreme ist eine sehr leichte Creme, die einem leichten Gel ähnelt. Sie eignet sich daher für die Anwendung im Sommer. Die Melissen-Nachtcreme ist vor allem für besonders trockene Haut geeignet oder für gereizte Haut, die nachts besonders viel Pflege braucht. 8.6.2006: ZistroseIn Mitteleuropa ist die Heilwirkung der Zistrose weitgehend unbekannt, wird in den letzten Jahren aber nach und nach entdeckt und immer beliebter. Das Harz in den Blättern der Zistrose wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und gilt als Radikalenfänger. Das Immunsystem kann möglicherweise gestärkt werden. 7.6.2006: ImmergrünDas ganze Jahr über bedecken die ledrigen, glänzenden Blätter den Boden und bringen selbst im Winter grüne Farbe in Gärten oder Wälder. Als Heilpflanze wird das Immergrün nur selten eingesetzt, weil es in grossen Mengen etwas giftig ist. Die Schulmedizin hat aus den Wirkstoffen des Immergrüns jedoch ein Krebsmittel hergestellt. Früher wurde das Immergrün von der Volksheilkunde für verschiedene Krankheiten verwendet. 6.6.2006: Kräuterküche: Estragon-MayonnaiseIn dem Rezept gibt es eine Anleitung, wie man selbst eine Mayonnaise rührt. Der selbstgerührten Mayonnaise wird kleingeschnittener Estragon hinzugefügt. 5.6.2006: EstragonSein Einsatz als Gewürz ist jedoch nicht nur wegen seines Geschmacks sinnvoll, sondern auch, weil er die Verdauungsorgane stärkt und dadurch bei der Verdauung von schweren Speisen hilft. Dass der Estragon jedoch auch noch andere Heilwirkungen hat, ist nur wenigen bekannt. Als Heilpflanze wird er eher selten eingesetzt. 4.6.2006: KlatschmohnIn der Volksheilkunde gilt der Klatschmohn als ein kleiner Bruder des echten Mohns, aber die beruhigende Wirkung der roten Blütenblätter ist sehr mild und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. 3.6.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: Erste ErnteDarum müssen die Ringelblumen etwas reduziert werden, auch wenn es schwer fällt. Bei dieser Gelegenheit will ich gleich das erste Mal ernten und aus dem Erntegut, das bisher noch bescheiden ist, bereite ich eine Creme. Für Cremes braucht man nämlich nur sehr wenig Kräuter, was ein enormer Vorteil ist. 2.6.2006: Salbenküche: Majoran-SalbeMan kann die Majoran-Salbe vor allem gegen Beschwerden von Babies einsetzen. 1.6.2006: MajoranDer Majoran wird vorwiegend als Gewürz in der deftigen Küche verwendet. Hier hilft er auch, die schweren Speisen zu verdauen, denn er stärkt die Verdauungsorgane. Ausserdem stärkt er die Menstruation und hilft gegen Erkältungen. Äusserlich angewandt kann er nicht nur die Hautheilung fördern, sondern auch Kopfschmerzen lindern. Babies hilft er in Form der traditionellen Majoran-Salbe gegen Blähungen und Schnupfen. 1.6.2006: Salbenküche: Efeu-Lanolin-CremeDazu massiert man mit der Efeu-Creme ein bis zwei Mal täglich die Problemzonen ein. Natürlich kann die Efeu-Creme beim Abnehmen keine ausgewogene Ernährung und Bewegung ersetzen, aber sie kann die Bemühungen unterstützen und helfen, dass man an den richtigen Stellen straffer wird. 31.5.2006: Salbenküche: Wacholder-Fuss-CremeSie nährt spröde, trockene Haut und macht sie geschmeidig, sie regt die Durchblutung an und lindert geschwollene, müde Füsse. Die Creme ist zur Belebung schlecht durchbluteter Füsse konzipiert, was beispielsweise beim diabetischen Fuss oder bei Durchblutungsstörungen bei Rauchern der Fall ist. Auch gegen kalte Füsse ist die Creme geeignet und zur Linderung geschwollener Füsse. Kleine Wunden und Ekzeme an den Füssen können mit der Creme auch behandelt werden. 29.5.2006: Salbenküche: Figur-Creme mit WollwachsalkoholenJeder, der schon einmal stärker abgenommen hat, kennt das Phänomen, dass man anschliessend quasi zuviel Haut hat und diese schlackert um den frisch erschlankten Körper herum. Um dieses Problem möglichst zu verhindern und eine Straffung der Problemzonen zu fördern, wurde dieses Creme-Rezept entwickelt. Ausserdem kann die Figur-Creme bei regelmässiger Benutzung Orangenhaut lindern. 29.5.2006: Acker-StiefmütterchenMan kann das Acker-Stiefmütterchen ähnlich anwenden wie seine Brüder, doch ist es als Heilpflanze weniger bekannt als diese. 28.5.2006: Teemischung: Figur-TeeNatürlich kann er eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung nicht ersetzen, aber er kann sie ergänzen und zugleich den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung fördern. Von dem Figur-Tee sollte man täglich mindestens drei Tassen trinken und zwar über einen Zeitraum von sechs Wochen. 27.5.2006: ResedeKaum jemand kennt die Resede heutzutage, dabei war sie früher eine beliebte Gartenpflanze, die mit ihrem Duft betört hat. Die alten Römer kannten auch ihre Heilwirkung und benannten sie sogar danach, denn "Resede" bedeutet soviel wie "heilen" oder "beruhigen". Aber das Wissen um die Heilkraft der Resede ist fast in Vergessenheit geraten. Nur eine schwache Ahnung davon ist erhalten geblieben. 26.5.2006: Kräuter-Radtour: Den Rhein entlangBei dieser Gelegenheit halte ich natürlich nach den Kräutern am Wegesrand Ausschau und werde meistens von vielen verschiedenen Pflanzen beglückt. Auf dieser Radtour geht es in Richtung Norden von Breisach bis nach Burkheim und zurück. 24.5.2006: GänsedistelIn der Antike und im Mittelalter waren die Gänsedisteln geschätzte Heilpflanzen, deren Milchsaft unter anderem gegen Kurzatmigkeit und verschiedene Hautprobleme eingesetzt wurde. 23.5.2006: Salbenküche: Melissen-Creme mit Lanolin und WollwachsalkoholenDurch die Melisse, die als Ölauszug, Tinktur und ätherisches Öl enthalten ist, hilft die Creme gegen Insektenstiche, Wunden, Geschwüre, Blutergüsse und Quetschungen. Man kann sie auch gegen Lippen-Herpes versuchen. Auch gegen Neuralgien, wie z.B. Ischias oder Hexenschuss kann die Melissencreme helfen. Am besten trinkt man ergänzend noch Melissen-Tee, um die Nerven zu beruhigen. 21.5.2006: MelisseSie riecht beim Zerreiben leicht zitronenartig, daher wird sie auch oft Zitronenmelisse genannt. Wenn sie einmal in einem Garten heimisch geworden ist, wuchert sie Jahr für Jahr vor sich hin und bietet sich als Haustee und vielfältige Medizin an. Das Haupteinsatzgebiet der Melisse ist die Beruhigung des Nervensystems, womit sie gegen nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und viele andere nervlich bedingte Beschwerden helfen kann. 20.5.2006: Frauenkräuter und Frauen-TeeAusserdem haben wir einen Frauentee gegen Prämenstruelles Syndrom, Menstruationsbeschwerden und Wechseljahrsbeschwerden gemischt. 19.5.2006: FrauenmantelAls Heilpflanze hat sich der Frauenmantel, wie der Name schon andeutet, hauptsächlich in der Frauenheilkunde bewährt, aber auch in anderen Bereichen kann er hilfreiche Dienste leisten. Es gibt kaum einen Bereich des Körpers, auf den der Frauenmantel nicht wohltuend einwirken kann. Zumindest glaubt das die Volksheilkunde. 17.5.2006: Salbenküche: Brust-Lanolin-Creme und Brust-Tegomuls-CremeZur Anwendung wird die Brustcreme ein- bis zweimal täglich liebevoll in die Brust einmassiert. Nicht zu grob und auch nicht zu zimperlich, man bekommt ein Gefühl dafür, wie die Brust es am liebsten mag. Dadurch wird die Brust belebt und man bekommt auch ein vertrauteres Gefühl zu seiner Brust. Wir haben zwei verschiedene Versionen der Brustcreme beschrieben, eine fetthaltigere mit Lanolin als Emulgator und eine wasserhaltigere mit Tegomuls als Emulgator. 16.5.2006: WaldmeisterMeistens finden wir ihn in größeren Familien . Er blüht ab Mitte April bis Anfang Mai mit zarten kleinen weißen Blüten. Dann ist die Zeit ihn zu ernten und ihn entweder für Tees zu trocknen oder zu einer Waldmeisterbowle zum Maifest zu verarbeiten. Der Waldmeister enthält Cumarin, das leicht beschwingt und in geringer Dosierung bei Kopfschmerze und Migräne hilft. In höherer Dosierung kann Waldmeister auch Kopfschmerzen verusachen. 15.5.2006: AronstabAber wenn man etwas später in der Blühzeit auf den Aronstab trifft und das segelartige Hochblatt der Blüte sich nicht gerade durch Umklappen versteckt hat, sieht man sofort, dass man eine besondere Pflanze vor sich hat. Der Aronstab ist eine alte Zauber- und Hexenpflanze und wurde trotz seiner Giftigkeit früher gerne gegen Erkrankungen der Atemwege verwendet, wenn auch stark verdünnt. Heutzutage kennt man fast nur noch die homöopathische Anwendung eines chinesischen Bruders des heimischen Aronstabes. 14.5.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 14.5.: Ringelblumen-BlüteZwar ist das Aufblühen einer Ringelblume kein weltbewegendes Ereignis, aber für diesen Kräuterkasten ist es die erste und darum ein Grund zum Feiern. So wie die Ringelblumen bisher, wie erhofft, schön klein geblieben sind, ist auch die Blüte eher kleiner als sonst von Ringelblumen gewöhnt. Aber schön ist sie allemal mit ihrem leuchtenden Orange. 11.5.2006: EinbeereOder man mutmasst, dass es sich um eine alte Hexenpflanze handelt, denn Pflanzen mit solch bizarrem Äusseren wurden früher meistens Zauberkräfte nachgesagt. Dieser Verdacht erweist sich als zutreffend, denn die Einbeere galt unseren Vorfahren nicht nur als zauberkräftig, sondern auch als aphrodisierend, berauschend und narkostisierend. Sogar als Gegengift sollen die blauschwarzen Beeren der Einbeere wirken. Die moderne Medizin hält die Einbeere in erster Linie für leicht bis stark giftig und verwendet sie sicherheitshalber gar nicht. Dabei kann das Kraut der Einbeere, gut verdünnt, gegen Nervenschmerzen, Migräne und nervöse Herzbeschwerden helfen. 10.5.2006: Pflanzen trocknenDie Art des Trocknens hängt von der jeweiligen Pflanze ab. Es gibt jedoch ein paar Grundregeln. Die Pflanzen sollten weder zu heiss noch zu kühl getrocknet werden, sondern so schnell wie möglich aber unter schonenden Bedingungen. 8.5.2006: MaiglöckchenHeutzutage denkt kaum jemand an eine medizinische Anwendung beim Anblick der hübschen weissen Blütentrauben. Doch das Maiglöckchen ist ein wertvolles Heilmittel, das schwache Herzen stärkt und unregelmässigen Herzen wieder zu einem Rhythmus verhilft. Es wirkt deutlich milder und ungefährlicher als der viel verwendete Fingerhut. Früher wurde das Maiglöckchen sogar als Allheilmittel betrachtet, doch seine Giftigkeit hat den Einsatz des Maiglöckchens für Alltagsbeschwerden nahezu vollständig zum Erliegen gebracht. 7.5.2006: Kräuter-Wanderung: 5.5.2006: Sattes Grün im LilientalDas Liliental hat mich aber laut gerufen, denn ich vermutete, dass der Aronstab blüht, was man eher selten sehen kann. Ausserdem habe ich mit der Blüte der Einbeeren gerechnet. Zwar beides keine als wichtig geltenden Heilpflanzen, aber sehr interessante Arten mit eigenwilligem Aussehen. Wie zu erwarten war, steht inzwischen fast alles in saftigem Grün, es sieht völlig anders aus als noch vor einem Monat. Ich staune immer wieder, wie schnell das Grünwerden der Natur geht, wenn es erst mal angefangen hat. 6.5.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 4.5.: Ringelblumen-KnospenDas ist ein schöner, geschützter Platz, der inzwischen ja auch recht sonnig ist. Wie man sieht, haben vor allem die Ringelblumen kräftig zugelegt. Inzwischen haben sich bei den Ringelblumen schon Blütenstengel gebildet und Knospen warten darauf, sich zu entfalten. Mal sehen, wann es soweit ist. 5.5.2006: Kräuter-Rundgang im Garten: 4. Mai 2006In den letzten Tagen war es richtig heiss und die Sonne brannte so stark, dass ich mir die Haut mit Sonnencreme einreiben musste. Auch die Pflanzen reagieren auf die Wärme und wachsen wie die Wilden. Daher gibt es schon wieder viel aus dem Garten zu berichten. 4.5.2006: SammeltippsAm wichtigsten ist es, die Pflanzen gründlich kennenzulernen, bevor man sie sammelt. Jede Pflanze bzw. jedes Pflanzenteil hat ihre optimale Zeit, um gesammelt zu werden. Etliche Pflanzenarten stehen unter Naturschutz und dürfen nicht gesammelt werden. Dazu haben wir eine extra Seite mit einer Liste der geschützten Pflanzen zusammengestellt. 2.5.2006: Blütenessenz: LöwenzahnSo wie die Löwenzahnblüte aufrecht und unverkrampft auf ihrem Stengel steht und ihr gelbes Leuchten verströmt, kann sie uns helfen, unsere Spannungen aufzulösen und die Gefühle zu äussern. 1.5.2006: Unterscheidung Bärlauch - MaiglöckchenWir haben Bilder mit einem Vergleich zwischen Bärlauch- und Maiglöckchenblättern eingefügt und eine Liste der Unterschiede zusammengestellt. 29.4.2006: Kräuterküche: Löwenzahn-Honig28.4.2006: Salbenküche: Pappelknospen-CremeSie hilft gegen Probleme der Haut, wie beispielsweise Entzündungen und leichte Verbrennungen und lindert Beschwerden des Bewegunsapparates, z.B. Glenkschmerzen, Verrenkungen und Verzerrungen. Auch gegen Hämorrhoiden kann sie hilfreich sein. Im Vergleich zur Pappelsalbe ist sie weniger fettig, weil sie auch eine Wasserphase enthält. Für Cremes mit dem Emulgator Wollwachsalkohole haben wir auch ein Grundrezept zusammengestellt. 27.4.2006: Pappel-SalbeFür die Pappelsalbe werden die balsamisch duftenden Pappelknospen verwendet, die man im Frühjahr sammeln kann, bevor sich die Pappelblätter entfalten. 26.4.2006: PappelHeutzutage weiss aber kaum jemand, dass die Pappel schon in der Antike als wichtige Heilpflanze geschätzt wurde. Eine Salbe aus ihren Knospen gehört zu den ältesten überlieferten Salbenrezepten. Sie wirf heute noch zubereitet und für Haut- und Gelenkprobleme hilfreich eingesetzt. Auch als Tee kann man die Pappelknospen trinken und damit rheumatische Beschwerden und andere Entzündungen lindern. 25.4.2006: SpargelDie meisten Menschen wissen sogar, dass Spargel gesund ist. Doch auf eine verschlankende Wirkung durch den Spargel darf nur hoffen, wer den fettreichen Saucen widersteht. Mit Sauce Hollandaise macht der Spargel abgemagerte Menschen wieder kräftiger und ohne Saucen hilft er rundlichen Menschen beim Abspecken. All seinen Geniessern hilft der Spargel bei der Entgiftung. 24.4.2006: Blütenessenz: KirscheDie luftige Blüte der Kirsche lehrt missmutige Menschen, das Leben wieder zu geniessen. Mit neuer Begeisterung kann man im vermeintlichen Alltagstrott neue Höhepunkte entdecken. Schlechte Laune und Nörgelei verfliegen in der neu gewonnenen Leichtigkeit des Daseins. 23.4.2006: Fetthenne / MauerpfefferMan findet sie an steinigen Wegrändern und Steingärten. Sie hat kleine, runde Blätter und trägt gelbe Blüten. Über das Ausmass der Giftigkeit herrscht Uneinigkeit. Manche essen den Mauerpfeffer als Gewürz in Salaten, andere warnen eher vor der inneren Anwendung. 22.4.2006: KirschbaumDie schönste Zeit des Frühlings wird durch die zauberhaften Kirschblüten eingeläutet, die in Japan ganze Volksscharen in die Parks locken. Kirschen sind nicht nur wohlschmeckend, sondern auch gesund und regen den Stoffwechsel an. Dass aber auch die Stiele der Kirschen eine Heilwirkung haben, denn sie können Husten lindern, weiss kaum jemand. Wenn man das zum ersten Mal erfährt, muss man unwillkürlich an die zahlreichen Kirschstiele denken, die man im Laufe seines Lebens achtlos fortgeworfen hat. 20.4.2006: Kuhschelle / KüchenschelleMit ihren violett-gelben Blüten sieht sie sehr schön aus, aber schon bei kurzen Berührungen zeigt sie ihre scharfe Seite. Die Pflanze brennt nämlich auf der Haut und ruft blasenbildende Ausschläge hervor. Daher lässt man die unter Natuschutz stehende Pflanze am besten ganz in Ruhe. Als Heilpflanze wird die Kuhschelle aufgrund ihrer Giftigkeit nicht verwendet, aber in der Homöopathie spielt sie eine wichtige Rolle und wird gegen ein breites Spektrum von Beschwerden eingesetzt. 19.4.2006: Blütenessenz: VeilchenBescheidene, sensible Menschen können mithilfe der Veilchen-Blütenessenz lernen, sich Gehör zu verschaffen und sich besser durchzusetzen. Das Veilchen kann ihnen auch helfen, anderen Menschen näher zu kommen. 17.4.2006: Kräuter-Rundgang im Garten: 16. April 2006Nicht auf der Suche nach Ostereiern, sondern auf der Suche nach blühenden oder treibenden Heilpflanzen. Und davon gibt es eine Menge. Erstaunlich, welche Artenvielfalt so ein kleines Grundstück bieten kann. Dabei habe ich mich nur um die Pflanzen gekümmert, bei denen gerade etwas geschieht. Viele andere Heilpflanzen kommen erst bei einem der nächsten Rundgänge dran. 16.4.2006: Kräuterküche: Bärlauch-EierWenn man will, kann man die Bärlauch-Eier auch als Segelboote verzieren, dann haben Kinder noch mehr Freude daran. 15.4.2006: Kräuterküche: Grüne SosseEs gibt viele verschiedene Rezepte, und jeder glaubt natürlich, dass sein Rezept das einzig richtige ist. Mein Rezept ist insofern das "Richtige", als ich es aus meiner Kindheit so kenne und gerne esse. 13.4.2006: Kräuterküche: Löwenzahn-PestoWie andere Löwenzahn-Gerichte regt es den Stoffwechsel an, stärkt Leber und Nieren, und wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit. Man kann Löwenzahn-Pesto als Sosse zu Spaghetti essen, aber auch zu Kartoffeln oder auf Brot schmeckt es gut. Da das Löwenzahn-Pesto recht kompakt ist, lässt es sich gut als Brotaufstrich verstreichen. 11.4.2006: VeilchenIn der Antike war das Veilchen sogar eine heilige Blume. Es war dem Gott Pan geweiht und zu Ehren des Saturn wurden Veilchenkränze auf dem Kopf getragen. Schon Hippokrates setzte das Veilchen für allerlei Beschwerden eingesetzt, unter anderem gegen Sehstörungen, Kopfschmerzen und Melancholie. In der heutigen Naturheilkunde wird das Veilchen vorwiegend bei Beschwerden der Atemwege, z.B. Husten und Bronchitis eingesetzt. 10.4.2006: Salbenküche: HaltbarkeitSelbstgemachte Cremes sind durch ihren Wasseranteil vom Vergammeln bedroht.Der grösste Feind der Cremes ist der Schimmel, der meistens in Form von dunklen Flecken auftritt. Fäulnis tritt eher selten auf. Daher haben wir eine extra Seite zum Thema "Haltbarkeit von Cremes" zusammengestellt. 9.4.2006: Blütenessenz: HuflattichEr kann uns helfen, auf neuem Terrain die natürlichen Regeln der unbekannten Umgebung zu erfühlen und sie uns zu eigen zu machen. Wir lernen, wie wir in der neuen Situation klar kommen und uns durchsetzen können. Wir können uns der Herausforderung, allein eine schwierige Lebenssituation meistern zu müssen, tapfer stellen und uns neue Quellen der Kraft zugänglich machen. 8.4.2006: HuflattichDie hufeisenförmigen, weichen Blätter erscheinen erst, wenn die Blüten längst verschwunden sind. Sie riechen mild balsamisch und sind auf der Unterseit grau verfilzt. Der bevorzugte Einsatzzweck des Huflattichs in der Naturheilkunde sind Erkrankungen des Atmungsorgane vom einfachen Husten bis hin zum Asthma. Aber auch gegen Hautprobleme hat der Huflattich viel zu bieten, denn er wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und blutstillend. 7.4.2006: Kräuterküche: Bärlauch-PestoWie andere Bärlauch-Gerichte regt es den Stoffwechsel an und wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit. Man kann Bärlauch-Pesto als Sosse zu Spaghetti essen, aber auch zu Kartoffeln oder auf Brot schmeckt es gut. 6.4.2006: Kräuter-Wanderung: 6.4.2006: Frühlingserwachen im LilientalDaher gehören Kräuterkunde und Wanderungen eng zusammen. In den folgenden Berichten könnt ihr mich auf meinen Kräuter-Wanderungen in der näheren und ferneren Umgebung begleiten. Die Wanderungen dienen nicht in erster Linie dem Kräutersammeln, denn oft sind Kräuter zu selten, um sie in nennenswerter Menge zu sammeln, sondern sie dienen vor allem dem Kennenlernen der Pflanzen. 5.4.2006: Kräuterküche: Bärlauch-ButterSein mildes Knoblauch-Aroma lässt ihn zarter als Knoblauchbutter aber würziger als andere Kräuterbutter schmecken. Bärlauch-Liebhaber finden diesen feinen Knoblauch-Geschmack unübertroffen. Bärlauch-Butter regt den Stoffwechsel an und fördert die Verdauung. Sie hilft einerseits durch ihren Vitamingehalt gegen Frühjahrsmüdigkeit, aber auch durch ihren Wohlgeschmack, der die Lebensgeister erweckt. 4.4.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 4.4.: WachstumTagsüber dürfen die Kräuter jetzt meistens ins Freie, um die helle und immer wärmer werdende Sonne zu geniessen. Auch der Wind tut ihnen gut. Die Pflanzen werden dadurch kräftiger. 4.4.2006: Vogelmiere-Salbe mit PflanzenfettDieses Rezept ist geeignet, wenn man eine Vogelmieresalbe auf traditionelle Art herstellen will, aber kein Schweineschmalz mag. Um diese Art von Salbe gründlicher zu dokumentieren, gibt es dazu auch ein Grundrezept für Salbe mit Pflanzenfett und eine Ringelblumen-Salbe mit Pflanzenfett 3.4.2006: Salbenküche: Vogelmiere Schmalz SalbeMan kann sie gegen vielerlei Hautbeschwerden einsetzen, sowohl gegen akute Wunden, als auch bei Ekzemen, Schuppenflechte oder schlecht heilenden Wunden. 2.4.2006: Blütenessenz: VogelmiereSie kann uns helfen, auch unter widrigen Umständen den Mut zu bewahren und unserem Lebensweg unverzagt zu folgen. Dadurch können wir uns tapfer unserer Lebensaufgabe widmen. Selbst Schmähungen lassen uns unbeeindruckt, sodass wir darauf vertrauen können, was wir für richtig und wichtig halten. 1.4.2006: Kräuterküche: Bärlauch-QuarkEr regt den Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und wirkt gegen Arteriosklerose. Aber vor allem ist er ein kulinarischer Hochgenuss. 31.3.2006: Kräuterküche: Vogelmiere QuarkDas vorgestellte Rezept beschreibt Vogelmiere-Quark zusammen mit Pellkartoffeln und hartgekochten Eiern, was ein nahrhaftes, eiweissreiches Gericht ergibt. Man kann den Vogelmierequark jedoch auch als Brotaufstrich verwenden. 30.3.2006: VogelmiereFast das ganze Jahr über kann man die Vogelmiere ernten, um daraus Salate, Suppen und Kräuterquark zu bereiten. Diese Speisen regen den Stoffwechsel und die Verdauung an. Auch gegen allerlei Hautprobleme hilft die Vogelmiere. Sogar Schuppenflechte und juckende Ekzeme kann sie lindern. 29.3.2006: Salbenküche: Chili-Tegomuls-Creme und Chili-BalsamDie Chili-Creme mit Tegomuls als Emulgartor ist leicht und fettet nur wenig, das Chili-Balsam ist eine Salbe, die ausschliesslich aus Chili-Öl und Bienenwachs besteht. 28.3.2006: Kräuter-Rundgang im GartenIhr könnt mich auf meinen Rundgängen durch den Garten begleiten. Immer wenn es interessante, neue Pflanzen zu sehen gibt, werde ich einen neuen Rundgang zusammenstellen. 27.3.2006: Salbenküche: Chili-Lanolin-CremeWeitere Chili-Cremes und Balsams sind in Vorbereitung. 26.3.2006: Chili / PepperoniDiese schärfe tropischer Gerichte hat auch wichtige medizinische Aspekte, denn dadurch werden Krankheitserreger abgetötet, die Verdauung gestärkt und der Stoffwechsel angeregt. Äusserlich angewandt steigert Chili die Durchblutung und kann schmerzhafte Beschwerden des Bewegungsapparates lindern. 25.3.2006: Bachblüte: Crab Apple"Crab Apple ist die Reinigungsblüte." Zur Crab Apple-Seite... 19.3.2006: ScharbockskrautNach den glänzenden Blättern erscheinen leuchtend gelbe Blüten, die dem Blätterteppich zwar ein fröhliches Leuchten hinzufügen, aber auch anzeigen, dass die Scharbockskraut-Blätter von nun an leicht giftig sind. Vorher kann man die Blätter des Scharbockskrautes gegen Frühjahrsmüdigkeit in Salaten essen. 14.3.2006: Blütenessenzen selbstgemachtDas Selbermachen von Blütenessenzen macht viel Freude und man bekommt dadurch einen engen persönlichen Bezug zu den Essenzen. Wir beginnen mit einer Schneeglöckchen-Essenz, die nach einem langen Winter wieder neue Hoffnung gibt. 13.3.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 13.3.: SpriessenNoch kommen täglich neue Keimlinge ans Tageslicht, aber die Haupt-Keimphase ist wohl abgeschlossen. Die Ringelblumen haben schon richtig lange "Ohren" und bei einigen kann man auch schon die nächsten Blätter erahnen. 11.3.2006: Bachblüte: Chicory"Chicory steht voll im Zeichen der Mutterliebe." Zur Chicory-Seite... 7.3.2006: Wildes StiefmütterchenDass es auch wilde Stiefmütterchen gibt, weiss kaum jemand, denn diese sind nicht so häufig, wie ihre gezüchteten Vettern. Die wilde Form des Stiefmütterchens ist sogar eine vielfältige Heilpflanze, die dank ihrer milden Eigenschaften vor allem den Kindern gute Dienste erweisen kann. Das Stiefmütterchen hilft gegen Husten, Probleme der Harnorgane, ein empfindliches Nervensystem und kann auch viele Hautbeschwerden lindern. 2.3.2006: FichteDie Wirkung liegt vor allem im Bereich der Lungenerkrankungen, weil die ätherischen Öle beim Inhalieren oder als Tinktur eingenommen die Lunge desinfizieren und reinigen. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Durchblutungsstörungen, was auch am Beispiel des Fichtennadel-Franzbranntweins deutlich wird. 1.3.2006: Salbenküche: Ringelblumen Lanolin CremeSie eignet sich bei schlecht heilende Wunden, Blutergüssen, Geschwüren, Quetschungen, Zerrungen, Ekzemen. Die Creme ist relativ fettreich und duftet nach Bienenwachs und einem Hauch Ringelblumenblüten. 28.2.2006: NelkenwurzDabei war sie früher eine wichtige Heil- und Gewürzpflanze, die in den meisten Gärten angebaut wurde. Die Wurzel der Nelkenwurz riecht und schmeckt leicht nach Nelke, was ihr auch ihren gebräuchlichsten Namen einbrachte. Man kann sie gegen Durchfall und andere Probleme des Verdauungsapparates verwenden. Auch gegen Entzündungen im Mundbereich kann die Nelkenwurz helfen. 26.2.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 26.2.: Es werde LichtIch habe nämlich kein helles Fensterbrett zur Verfügung. Eigentlich hatte ich geplant, den Kräuterkasten nach der Keimung tagsüber in den Garten zu stellen, damit die Pflänzchen genug Licht bekommen. Aber bei den aktuellen Temperaturen würden die zarten Keime sehr beleidigt reagieren. Also was tun? 24.2.2006: Kräuter-Kasten-Reportage: 24.2.: Erster KeimVermutlich ist es eine werdende Ringelblume, denn die Stelle passt halbwegs, im Grenzbereich zwischen den Ringelblumensamen und den Majoransamen. Für einen Majorankeim ist der Keimling zu dick, daher vermute ich eine Ringelblume. Die Freude ist natürlich gross über diese frühe Erscheinen des Keimes. 22.2.2006: SchneeglöckchenDiese freudige Botschaft des zarten, weissblühenden Schneeglöckchens kennt fast jeder. Doch als Heilpflanze ist das Schneeglöckchen fast unbekannt. Auch in alten Kräuterbüchern findet sich das Schneeglöckchen nicht. Dabei birgt die Zwiebel des Schneeglöckchen Hoffnung für Alzheimer-Kranke und kann auch Kinderlähmung und Neuralgien linden. 19.2.2006: Kräuter-Kasten-ReportageWer Lust hat, kann mitmachen. Wir haben extra darauf geachtet, dass man mit einfachen Mitteln auskommt, und die Samen in jedem besseren Supermarkt erhält. Ein Balkon und sogar ein Fensterbrett reichen aus, denn so ein Blumenkasten braucht nicht viel Platz. Mit der Reportage begleiten wir den Werdegang des Kräuterkastens über das Gartenjahr. 17.2.2006: Eucerin Kalt Creme und Notfalltropfen Eucerin CremeMan kann es nach Lust und Laune mit verschiedenen Kräuterölen, Tinkturen, ätherischen Ölen und anderen Wirkstoffen variieren. Ausserdem gibt es ein Rezept für eine kalt angerührte Notfalltropfen Creme. 15.2.2006: Notfalltropfen-CremesFür diese äusserlichen Einsatzzwecke ist eine Salbe oder Creme sehr praktisch. Daher gibt es hier eine Reihe von Rezepten für Notfalltropfen-Cremes und Salben. 12.2.2006: MistelSie wächst in Kugelform auf verschiedenen Baumarten und saugt den Bäumen Wasser und Nährstoffe aus, was sie zu einem Halbschmarotzer macht. In früheren Zeiten war die Mistel eine wichtige magische Pflanze, die von den Druiden mit goldenen Sicheln geerntet wurde. In der modernen Pflanzenheilkunde wird die Mistel gegen Bluthochdruck und gegen Krebs eingesetzt. Doch sie kann noch viel mehr. 11.2.2006: BluthochdruckBluthochdruck ist eine häufige Erkrankung vor allem bei Menschen ab dem mittleren Alter.Der hohe Blutdruck erhöht die Wahrscheinlichkeit an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken. Daher ist Bluthochdruck eine gefährliche Erkrankung, obwohl er selbst nur bei manchen Betroffenen starke Symptome hervorruft. 9.2.2006: Salbenküche: Bären-BalsamDoch ich habe mich gefragt, ob wir Europäer nicht einen vergleichbaren Balsam mit unseren Kräutern zusammenstellen können, denn es muss ja nicht immer alles, was gut ist, von möglichst weit her kommen. Als kraftvolles Tier für diesen europäischen Balsam habe ich den Bär gewählt, denn auch wenn es ihn in Europa kaum noch gibt, war er ursprünglich hier heimisch. Und der Bär hat bestimmt die Kraft, vielerlei Beschwerden zu lindern. ;-) 8.2.2006: SalbeiSein Spezialgebiet ist die zusammenziehende und desinfizierende Wirkung. Dadurch wirkt er gut bei Halsschmerzen und ist bei Halsentzündungen aller Art die Pflanze der Wahl. Der Salbei hat ausserdem eine ausgesprochen schweisshemmende Wirkung. Genauer betrachtet hat der Salbei so vielfältige Heilwirkungen, dass man ihn zu Recht fast als Allheilmittel bezeichnen kann. 7.2.2006: Salbenküche: Minz-BalsamAls Minzöl kann man wahlweise normales Minzöl oder auch japanisches Minzöl verwenden. Den Minzbalsam kann man bei Bedarf kleinflächig auf die Haut auftragen und gegebenenfalls einmassieren. 6.2.2006: Rezepte: CarminativumMan kann die Tinktur bei akuten Blähungen stündlich einnehmen und vorbeugend vor schweren Mahlzeiten. Sie schmeckt würzig nach Anis und Fenchel und leicht süss. 5.2.2006: PfefferminzeDabei hat die Pfefferminze eigentlich eine ziemlich starke Heilwirkung und ist von daher gar nicht allzu sehr als Haustee geeignet. Wer sie aber gut verträgt, braucht nicht auf seinen regelmässigen Pfefferminztee zu verzichten. Pfefferminze wächst ziemlich unkompliziert in Hausgärten und kommt Jahr für Jahr wieder, wenn sie erst mal heimisch geworden ist. Andere Minzenarten, wie z.B. die Wasserminze oder Nanaminze haben ähnliche Wirkungen. 4.2.2006: Rezepte: Anis-Fenchel-ÖlBei der Bauchmassage reibt man mit warmen Händen das Anis-Fenchel-Öl auf den Bauch und zwar im Uhrzeigersinn. Die Richtung im Uhrzeigersinn ist wichtig, denn auch der Dickdarm verläuft im Uhrzeigersinn. Durch die Massage kann man die störende Luft dem Ausgang näher bringen. Ausserdem entspannt sich der Bauchbereich. 3.2.2006: BlähungenBlähungen können in jedem Alter auftreten, vom Neugeborenen bis zum Greis.Sie gehen entweder als Wind ab und verursachen die charakteristischen Gerüche oder sie bleiben im Darm hängen und sorgen für das Gefühl aufgetrieben zu sein bis hin zu starken Bauchschmerzen. Bei häufig vorkommenden Blähungen, zusammen mit anderen Darmbeschwerden, wie beispielsweise Verstopfung, spricht man auch vom Reizdarm-Syndrom. 31.1.2006: FingerhutDie meisten lernen ihn zuerst in Gärten kennen, denn dort wird er gerne als Zierpflanze angebaut. Er kommt in Europa aber auch häufig wild vor, vor allem auf Waldlichtungen und Kahlschlägen. Trotz seiner starken Giftigkeit werden die Wirkstoffe des Fingerhutes weltweit von Ärzten gegen Herzschwäche verordnet, denn die Digitalisglykoside gelten als die besten herzstärkenden Mittel. In der Naturheilkunde muss man wegen der Giftigkeit jedoch einen Bogen um den Einsatz des Fingerhutes machen, ausser man setzt ihn in homöopathischer Dosis ein. 30.1.2006: AckerwindeDie Volksheilkunde wendet die Ackerwinde gerne gegen Verstopfung, Gallenschwäche und Blähungen an. Auch übermässige Menstruationsblutungen werden mit der Ackerwinde behandelt. Äusserlich kann man schlecht heilende Wunden und Geschwüre damit behandeln, was durch die hautreizende Wirkung der Ackerwinde jedoch eine fragwürdige Anwendungsweise ist. 28.1.2006: Salbenküche: Rosskastanien-CremeDer Hauptwirkstoff ist eine Rosskastanien-Tinktur. Sie wirkt gefässzusammenziehend, venenstärkend und fördert die Aufnahme von Gewebswasser zurück ins Blut. 27.1.2006: Bachblüte: Chestnut BudÜber die Bachblüte Chestnut Bud gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Chestnut Bud steht ganz im Zeichen des Lernens aus Erfahrungen." Zur Chestnut Bud-Seite... 25.1.2006: RosskastanieKinder kennen die Standorte von Kastanien meistens sehr gut, denn dort finden sie im Herbst die rotbraun glänzenden Kastanien, die sich herrlich glatt anfühlen und gut als Bastelmaterial zu verwenden sind. Rosskastanien haben auch vielfältige Heilwirkungen, von denen die herausragendste die Wirkung auf das Gefässsystem ist. Daher eignet sich die Rosskastanie innerlich und äusserlich gegen Krampfadern, Hämorrhoiden, geschwollene Füsse und auch gegen Arteriosklerose. 24.1.2006: KrampfadernKrampfadern sind mit wachsendem Lebensalter ein zunehmendes Problem bei vielen Menschen, vor allem solchen, die eine angeborene Bindegewebsschwäche haben.An den Beinen treten dicke, geschlängelte Venen hervor und die Beine neigen zu Schwellungen, Schmerzen und Krämpfen. Vor allem langes Stehen kann bei der Neigung zu Krampfadern sehr unangenehm werden. 23.1.2006: Salbenküche: Schwedenkräuter-CremeMan kann sie im Prinzip einsetzen, wie die reinen Schwedenkräuter (äusserlich), beispielsweise gegen Muskelverspannungen, rheumatische Schmerzen, zur Narbennachbehandlung,.... Durch die hautpflegenden Bestandteile der Creme wirkt die Creme zusätzlich hautpflegend und man kann daher auf das vorherige Einfetten der Haut verzichten. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass die Schwedenkräuter-Creme eine Creme mit starken Wirkstoffen ist, die empfindliche Haut durchaus reizen könnte (Unsere Tests verliefen jedoch ohne Reizung der Haut). 22.1.2006: StockroseÜber mannshoch reckt sie sich in den Himmel und trägt ganze Scharen von grossen, roten Blüten. Wie ihre Verwandten aus der Malvenfamilie hilft die Stockrose gegen Husten und andere Erkrankungen der Atemwege. Auch bei Problemen der Haut kann sie hilfreich sein. 21.1.2006: Rezepte: Kaltauszug20.1.2006: Rezepte: DampfbadAuch gegen unreine Haut und Akne können Dampfbäder helfen, weil sie die Poren öffnen und antibakterielle Stoffe an die entzündeten Hautbereiche gelangen. 19.1.2006: Salbenküche: Kamillen-Zink-CremeDas macht sie geeignet als Creme, um Baby-Popos damit zu pflegen und zu schützen. Sie kann auch bei leichten Formen der Windeldermatitis heilend wirken. Bei starker Windeldermatitis wird sie jedoch nicht ausreichen. In diesen Fällen sollte man zum Arzt gehen. Natürlich kann man die Kamillen-Zink-Creme auch für andere Zwecke nutzen, wo Schutz- und Heilwirkung miteinander kombiniert werden sollen. 18.1.2006: KamilleLeider ist sie in der freien Natur kaum noch anzutreffen, weil sie die Nähe von Getreide liebt, dort aber bekämpft wird. Als Ausgleich dafür kann man sie aber in jedem Supermarkt zumindest als Beuteltee kaufen. Die Kamille ist so bekannt, daß wohl jeder ihren typischen Duft kennt. 17.1.2006: WindeldermatitisFast jedes Baby im Windelalter leidet irgendwann einmal unter einer mehr oder weniger schweren Form der Windeldermatitis, auch wunder Babypopo genannt.Die Windeldermatitis ist eine Hautentzündung im Bereich des Babypopos, dort wo die Windel sitzt. Wenn eine leichte Windeldermatitis verschleppt wird, kann sich daraus eine schwerwiegende, hartnäckige Entzündung entwickeln, die ein Baby in seinen ersten Jahren schon für geraume Zeit quält. Daher sollte man auch die Anfänge einer Windeldermatitis nicht auf die leichte Schulter nehmen. 17.1.2006: Bachblüte: CeratoÜber die Bachblüte Cerato gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Cerato steht in Verbindung mit dem Vertrauen in die eigene Intuition." Zur Cerato-Seite... 16.1.2006: Salbenküche: Schafgarben TagescremeDaher ist die Schafgarben-Tagescreme gut für fette Haut geeignet. Aber auch für normale Haut und Mischhaut kann man diese Creme verwenden. Cetylalkohol ist eine Substanz, die auch in der menschlichen Haut vorkommt. Daher zieht Cetylalkohol sehr gut in die Haut ein. 15.1.2006: Salbenküche: Schafgarben WintercremeMan kann die Schafgarben-Wintercreme auch als Nachtcreme benutzen oder wenn man sehr trockene Haut hat. Auch bei ekzematisch geschädigter Gesichtshaut könnte sie geeignet sein. 14.1.2006: Rezepte: Spitzwegerich-SirupDurch den süssen Geschmack eignet sich Spitzwegerich-Sirup auch für Kinder. Der Spitzwegerich-Sirup wird mit Waldhonig gemacht, der von Natur aus halbflüssig ist. Die Wirkstoffe des Honigs wirken antibtiotisch und hustenlindernd, sind also eine wunderbare Ergänzung zur Wirkung des Spitzwegerichs. 13.1.2006: SpitzwegerichEr ist ein wichtiges Hustenmittel und hat außerdem gute Fähigkeiten bei der Wundheilung. Wenn man sich in der freien Natur verletzt hat und hat weder Pflaster noch Desinfektionsmittel dabei, hilft es, ein paar Spitzwegerichblätter zu zerkauen und auf die Wunde aufzulegen. Mit einem unzerkauten Blatt kann man das Ganze bedecken. 12.1.2006: BronchitisBei Bronchitis sind die Bronchien entzündet, das sind die Röhren und Röhrchen zwischen der Luftröhre und den Lungenzellen. Die Bronchien sind innen mit einer Schleimhaut ausgekleidet, auf der lauter Flimmerhärchen wachsen. Wenn diese Schleimhäute samt Flimmerhärchen entzündet sind und vermehrt Schleim absondern, spricht man von Bronchitis.Das Hauptsymptom der Bronchitis ist der Husten. Häufig ist dieser Husten mit Schmerzen im Brustbereich verbunden, geblicher Schleim wird ausgehustet. In schweren Fällen kann es zu Fieber kommen. 11.1.2006: Salbenküche: Schafgarben-Zink-CremeZink ist ein normaler Bestandteil des Körpers, der unter anderem von der Haut zur Regeneration benötigt wird. Ausser dem Zinkoxid enthält diese Creme Schafgarben-Ölauszug und Schafgarben-Tinktur. 10.1.2006: WacholderstrauchWild wächst der Wacholder in grossen Mengen in der Lüneburger Heide, aber auch in anderen Gegenden wächst er vereinzelt wild. Er gedeiht bis ins Hochgebirge. Die Heilwirkung des Wacholders reicht von der Förderung der Verdauung über die Harnorgane bis zum Atmungsapparat und Infektionskrankheiten. 9.1.2006: Bachblüte: CentauryÜber die Bachblüte Beech gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Centaury steht im Zusammenhang mit der Hingabe an eine Aufgabe oder an Andere." Zur Centaury-Seite... 8.1.2006: Salbenküche: Ehrenpreis-Lanolin-CremeIhr wesentliches Merkmal ist, dass als Emulgator Lanolin (= Wollwachs) verwendet wird. 7.1.2006: HirtentäschelDie bekannteste Heilwirkung ist die blutstillende Wirkung des Hirtentäschels. Daher wird nach Geburten auch gern Hirtentäscheltee getrunken, um die Nachblutungen zu minimieren. Auch gegen zu starke Regelblutungen kann man Hirtentäschel erfolgreich einsetzen. Ausser diesen bekannten Wirkungen hilft das Hirtentäschel jedoch gegen ein breites Spektrum von gesundheitlichen Beschwerden. Beispielsweise reguliert es den Blutdruck, fördert die Verdauung und heilt Ekzeme. 6.1.2006: Salbenküche: Kräuter-HeilcremeAber auch das Bienenwachs und die ätherischen Öle fördern die Heilung der Haut. Man kann diese Creme als Allround-Heilcreme verwenden zur Behandlung von oberflächlichen Wunden, Schürf-, Riss-, Platz- und Kratzwunden, Ekzeme und leichte Verbrennungen. 5.1.2006: NeurodermitisNeurodermitis ist eine sehr quälende Hauterkrankung, die mit trockener Haut und juckenden Ekzemen einhergeht.Oft sind kleine Kinder davon betroffen, die dadurch ein paar sehr harte erste Jahre erleben. Aber auch Jugendliche oder Erwachsene können frisch an Neurodermitis erkranken. Häufig ist die Neurodermitis mit Asthma und Heuschnupfen gepaart. Die jeweiligen Schübe wechseln sich dann ab. 4.1.2006: LiebstöckelIn der Küche ist der Liebstöckel als Maggikraut bekannt und würzt mit seinen Blättern Kräuterquark und Suppen aller Art. In der Medizin werden Wurzel und Samen des Liebstöckels für den Harnapparat, Verdauung und weibliche Fortpflanzungsorgane eingesetzt. Wenn die mehrjährige Pflanze im Garten erstmal einen Lieblingsplatz gefunden hat kommt sie jedes Jahr wieder und wird so gross, dass eine normale Familie ihren ganzjährigen Liebstöckelbedarf für Küche und Hausapotheke damit decken kann. 4.1.2006: Salbenküche: Calendula Tages-CremeDurch Lanolin und Wollwachsalkohole wird die Haut gepflegt und bei Bedarf auch geheilt. Cetylalkohol ist ein normaler Bestandteil der Haut und zieht dadurch, wie auch die beiden anderen Konsistenzgeber sehr gut ein. Ausser dem Ringelblumenöl kann man auch andere Kräuteröle oder Jojobaöl oder Mandelöl ohne Kräuter verwenden. 3.1.2006: Bachblüte: BeechÜber die Bachblüte Beech gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Die Bachblüte Beech steht im Zusammenhang mit Intoleranz und übertriebener Kritik." Zur Beech-Seite... 3.1.2006: BucheDie Buche ist ein sehr verbreiteter Laubbaum in unseren Wäldern.Ihre recht glatte Rinde wird gerne benutzt, um Liebesschwüre hinein zu schnitzen, wenn sich die jungen Liebenden unter ihren schattenspendenden Ästen treffen. Als Kind haben viele im Wald die nussigen Bucheckern gefunden, die man aus ihrer zackigen, harten Schale pulen und dann naschen kann. In der Heilkunde wird die Buche nicht sehr viel eingesetzt, aber wenn keine anderen Heilpflanzen zur Hand sind, kann man auch mit der Buche Linderung bringen, beispielsweise mit der Rinde gegen Erkältung. Als Bachblüte werden die Buchenblüten unter dem Namen "Beech" eingesetzt. 3.1.2006: BlutweiderichIn der Heilkunde wird er kaum genutzt, trotz seiner vielfältigen Heilwirkungen. Wie sein Name schon andeutet, wirkt der Blutweiderich blutstillend und ausserdem hilft er gegen Durchfall. Seine hustenlindernde Wirkung und seine Fähigkeiten bei Hauterkrankungen machen ihn zu einer guten Allround-Heilpflanze. 3.1.2006: AkeleiAls Heilpflanze ist sie weitgehend unbekannt. Das liegt wohl einerseits daran, dass die Akelei leicht giftig ist, andererseits aber auch daran, dass ihre Heilwirkungen nicht besonders ausgeprägt sind. Man sollte die Akelei jedoch nicht völlig als Heilpflanze vergessen, denn sie stellt eine schöne Ergänzung zu anderen Heilkräutern dar. 2.1.2006: Salbenküche: Lapacho Schmalz CremeAls Fett und Konsistenzgeber wird Schweineschmalz verwendet. Alternativ kann man die Creme auch, wie gewöhnlich, mit Pflanzenöl und Fett herstellen. 1.1.2006: Ringelblumen-Salbe mit SchweineschmalzBei diesem Rezept wird Schweineschmalz als Fett und Konsistenzgeber verwendet. Schweineschmalz hat den Vorteil, dass die Konsistenz von selber stimmt. Ausserdem lässt sich die entstehende Salbe gut verstreichen und zieht gut ein.
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