Archiv der Heilkräuterseiten-Neuerungen bis 200531.12.05: Rezepte: SchwedenkräuterDie typische Zubereitungsform ist es, die Kräutermischung fertig in der Apotheke oder beim Kräuterhändler zu beziehen und dann selbst in Alkohol anzusetzen. Für viele Kräuterinteressierte Menschen ist es die erste Tinktur, die sie zubereiten. 30.12.05: SchöllkrautNur sein gelber Saft macht es zu einer besonderen Erscheinung; der kommt aber nur beim Abbrechen der Stengel zum Vorschein. Schon von alters her ist es eine beliebte starke Heilpflanze für Leber und Galle. Als Verwandter des Schlafmohns haben die Alkaloide des Schöllkrauts auch beruhigende und krampflösende Wirkung. 29.12.05: Maria TrebenMaria Treben ist eine weltweit bekannte Kräuterkundige, die seit Anfang der 70er Jahre vielen Menschen die Heilpflanzen nahe gebracht hat.Mit ihrem Bestseller "Gesundheit aus der Apotheke Gottes" inspirierte sie Millionen von Menschen, sich mit Kräutern vertraut zu machen und eine gesunde Lebensweise aufzunehmen. Die Lehre der Maria Treben ist stark von Pfarrer Kneipp und ihrem christlichen Glauben inspiriert. 28.12.05: PapayaAber sie enthalten fast ebenso reichlich Samen, wie ihre grösseren Geschwister. Und obwohl die meisten Geniesser die Samen wegwerfen, sind diese in gesundheitlicher Hinsicht jedoch fast noch wertvoller als die Früchte. Die Samen fördern nicht nur die Verdauung, was auch die Früchte können, sondern helfen auch gegen Menstruationsbeschwerden und stärken das Immunsystem. 24.12.05: Kräuterküche: Kräuter-PunschDas kann natürlich ein einfacher Kräutertee sein, aber zu besonderen Gelegenheit bietet sich ein Punsch an. Normalerweise wird Punsch vor allem mit viel Rotwein zubereitet. Dieser hier lebt vom kräftigen Kräutertee aus Malven und Holunder-Likör und Holunder-Sirup. 22.12.05: Kräuterküche: Thymian-MakronenDas Thymian-Aroma gibt den Makronen einen würzigen Geschmack, den man sonst eher nicht von Weihnachtsgebäck gewohnt ist. Zart und doch ein wenig herb schmiegt sich der Thymian-Geschmack in das Nuss-Aroma und die Süsse der Makronen. Ausserdem fördert die Thymian die Verdauung, was man beim Verzehr von süssen Plätzchen sicher gut gebrauchen kann. 19.12.05: Salbenküche: Ehrenpreis-Urea-CremeDer Ehrenpreis ist eine sehr hautfreundliche Pflanze, die gegen alle Arten von Hautproblemen hilft. Das Besondere dieser Creme ist jedoch der in ihr enthaltene Harnstoff, der trockener Haut hilft, mehr Feuchtigkeit zu halten. 18.12.05: Salbenküche: Ehrenpreis-Ghee-CremeEhrenpreis ist günstig für trockene Haut, Juckreiz, Ekzeme, Neurodermitis, Hautentzündungen, Akne, Furunkel, Verbrennungen und schlecht heilende Wunden. 17.12.05: EhrenpreisDieser zweite Blick lohnt, denn beim Ehrenpreis handelt es sich um eine sehr vielseitige Heilpflanze. Schon im Mittelalter stand er im hohen Ansehen, was man auch an Namen wie "Allerweltsheil" erkennen kann. Sogar eine Heilwirkung gegen Pest und Aussatz wurde ihm nachgesagt, aber heutzutage sind wir schon froh, dass er juckende Hautprobleme lindert und den Stoffwechsel anregt und uns somit im Kampf gegen das Übergewicht unterstützt. 17.12.05: Trockene HautHauttrockenheit ist nicht nur ein kosmetisches Problem, denn trockene Haut kann spannen und jucken.In schweren Fällen von Hauttrockenheit kann sich sogar eine Neurodermitis entwickeln. 16.12.05: Salbenküche: Zimt-GheeMuskelverspannungen können sich dadurch lösen. Zimt-Ghee eignet sich beispielsweise bei Nackenverspannungen und bei Menstruationskrämpfen. 15.12.05: Salbenküche: GheeEs handelt sich dabei um geklärte Butter, die nur noch das reine Fett der Butter enthält. Das Eiweiss, Milchzucker und Wasser der Butter werden durch Köcheln vom Fett getrennt. Dadurch ist Ghee deutlich länger haltbar als normale Butter. Ghee hält sich bei Zimmertemperatur etwa neun Monate, im Kühlschrank fast anderthalb Jahre. In der ayurvedischen Heilkunst wird Ghee häufig verwendet, vor allem innerlich. Aber dank seiner hautfreundlichen Eigenschaften eignet er sich auch als Salbenzutat. 14.12.05: Bachblüte: Clematis"Clematis ist die Bachblüte für Träumer und Bewohner von Phantasiewelten." Zur Clematis-Seite... 14.12.05: WaldrebeIhre Früchte werden von weisser Wolle umgeben, sodass die von der Rebe umwucherten Bäume aussehen, wie in Wattebällchen gehüllt. In der Heilkunde spielt die Waldrebe keine sehr grosse Rolle, denn sie ist im rohen Zustand leicht gifitg und ihre Heilwirkungen sind nicht besonders ausgeprägt. Die Waldrebe wird jedoch in der Homöopathie eingesetzt und spielt als Bachblüte Clematis eine wichtige Rolle und ist sogar Bestandteil der Notfalltropfen. 13.12.05: ZimtEin Hauch von Exotik ist mit dem Zimt verbunden, eine Exotik, die sich heutzutage fast jeder leisten kann. Früher war Zimt fast unerschwinglich teuer. Relativ unbekannt ist jedoch, dass der Zimt ein ausgesprochen vielfältiges Heilmittel ist. Es gibt kaum ein Leiden, das man nicht mit dem Zimt lindern kann. Besondere Aufmerksamkeit hat in den letzten Jahren die Blutzucker senkende Wirkung des Zimtes erfahren, denn nicht viele Heilpflanzen können die Behandlung bei Diabetes so gut unterstützen wie der Zimt. 12.12.05: Rezepte: Zwiebel-Sirup11.12.05: Rezepte: Zwiebel-HonigDer Zwiebel-Honig hilft gegen Husten und Halsentzündung, er fördert aber auch den Stoffwechsel und die Verdauung. Auch als Einreibung gegen Wunden und Geschwüre kann man ihn verwenden. Der Honig zieht den Saft aus den Zwiebeln, sodass er nach einer Weile flüssiger wird und die Wirkstoffe der Zwiebel enthält. 10.12.05: ZwiebelnDabei strotzt die Zwiebel nur so vor Heilkräften. Fast gegen jedes Leiden hat die Zwiebel Abhilfe zu bieten. Sie hält nicht nur das Gefässsystem jung, sondern lindert auch Husten, Verdauungsbeschwerden, Entzündungen aller Art und sogar Haarausfall. Es gibt kaum eine bessere Hausapothke, die leicht verfügbar ist, als ein Beutel mit Zwiebeln in der Vorratskammer. So hat man immer ein Heilmittel zur Hand, selbst wenn am Wochenende die Apotheken geschlossen haben. 10.12.05: Husten-Gel mit GelatineDer Hauptnachteil des Gelatine-Gels ist, dass es deutlich mehr Arbeit macht als das Gel mit Gelbildner. Man muss auch ein paar Stunden lang immer wieder danach schauen und schütteln. Dafür hat man den Vorteil, dass man Gelatine in jedem Supermarkt bekommt. 9.12.05: Bachblüte: Cherry PlumÜber die Bachblüte Cherry Plum gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Cherry Plum steht in Verbindung mit der Angst vor dem inneren Pulverfass." Zur Cherry Plum-Seite... 8.12.05: Husten-GelDer Vorteil des Gels ist, dass es nicht fettet und daher auch keine Fettflecken auf der Bekleidung hinterlässt. 7.12.05: CranberriesDoch es handelt sich nur um eine Verwandte der Preiselbeere, nicht um die gleiche Pflanze. Wie so vieles in Amerika zeichnet sich die Cranberry durch eine besondere Grösse aus im Vergleich zu ihren europäischen Schwestern, der Heidelbeere und der Preiselbeere, der sie ansonsten fast aufs Haar gleicht. Schon die amerikanischen Ureinwohner wussten, wie förderlich für die Gesundheit die Cranberries sind. Roh schmecken die Cranberries zwar sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man den sauren Geschmack wohlwollend bezeichnet. Aber getrocknet oder gekocht ist die Cranberry eine wohlschmeckende Frucht. Ihre Heilwirkung ist enorm, denn sie soll nicht nur die Harnorgane günstig beeinflussen, sondern sogar den Alterungsprozess verlangsamen. Böse Zungen mögen behaupten, dass diejenigen, die kühn genug sind, die Beeren roh zu essen, sich eine ordentliche Portion Jugend bewahrt haben. 7.12.05: FenchelDer Fenchel bietet uns gleich drei seiner Teile zum Benutzen an. Seine samenähnlichen Früchte und die Wurzel werden in der Heilkunde vor allem bei Husten und Blähungen eingesetzt. Die fleischige Knolle kann man als Gemüse essen. Beide haben diesen typischen Fenchelgeruch bzw. Geschmack, durch den der Fenchel bei einigen beliebt und bei anderen sehr unbeliebt ist. 6.12.05: AnisSeine süßlich schmeckenden Früchte sind in der Weihnachtsbäckerei und in Schnäpsen (z.B. Ouzo) bekannt. In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Blähungen und bei der Milchbildung. 5.12.05: Rezepte: Meerrettich-HonigDer Honig zieht den Saft aus den Zwiebeln, sodass die Wirkstoffe der Zwiebel sich im Honig lösen. 4.12.05: HustenGerade jetzt in der kalten Jahreszeit kommt es im Zusammenhang mit einer Erkältung oft zu lästigem Husten.Wir haben alle wichtigen Kräuter gegen Husten zusammengestellt, eine Teemischung vorgeschlagen und einige Hustenrezepte gesammelt. In den nächsten Tagen folgen noch mehr Rezepte gegen Husten. 4.12.05: Rezepte: Winter-TeeDaher braucht man auch einen wärmenden Tee, der einen von innen her aufwärmt und einen gemütlich fühlen lässt. Was eignet sich da besser, als die Gewürze von Lebkuchen zu einem Tee umzufunktionieren. In den Ländern, in denen die Pflanzen der Lebkuchengewürze heimisch sind, werden sie als Chai traditionell das ganze Jahr über als Tee getrunken. 3.12.05: Bachblüte: Impatiens"Die Bachblüte Impatiens steht im Zusammenhang mit Geduld und Ungeduld." Zur Impatiens-Seite... 2.12.05: Drüsiges SpringkrautErwachsene freuen sich wohl eher an den wunderschönen Blüten des Springkrautes. Doch Botaniker und Naturschützer sind ganz entsetzt von der starken Vermehrung dieses indischen Fremdlings. Denn das Springkraut wuchert mit seiner Wuchskraft Ufer und Waldränder zu und verdrängt die heimische Flora. Als Heilpflanze wird das Springkraut kaum genutzt. Ob das nur daran liegt, dass es kaum Heilwirkungen hat und in grosser Menge Erbrechen auslösen kann, oder ob es einfach noch nicht gründlich genug untersucht wurde, ist nicht ganz klar, denn als Heilpflanze wird kaum über das Springkraut berichtet. Als Bachblüte spielt das Springkraut unter dem Namen "Impatiens" jedoch eine wichtige Rolle. Es kommt sogar in den Notfalltropfen vor. 2.12.05: Rezepte: Kräuter-Öl - heiss und kaltEine davon ist für die kalte Zubereitung von Blütenölen und die andere Anleitung ist für die Zubereitung mit Wasserbad für härtere Pflanzenteile. 1.12.05: NeemDer Neembaum ist ein grosser Baum, der in Indien überall an den Strassen wächst.Er beinhaltet eine einzigartige Kombination von Inhaltstoffen, die gegen Insekten und Krankheitserreger wirken. So schützt sich der Baum selbst und stellt den Menschen ein Mittel zur Verfügung, sich auch zu schützen. 30.11.05: Beinwell-Salbe und Beinwell-CremeDamit die Herstellung solcher Salben leicht fällt, gibt es bebilderte Rezepte für Salbe und Creme. 29.11.05: Bachblüte: Rock RoseÜber die Bachblüte Rock Rose gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Rock Rose steht für die Bewältigung von akuten Panikgefühlen." Zur Rock Rose-Seite... 28.11.05: BirkeVermutlich liegt die Zuordnung der Birke als Jungfrau an der weissen Rinde, die bei jungen Birken sehr zart und seidig ist. In der Heilkunde werden die Blätter der Birke vor allem im Nieren-Blasen-Bereich und für Haut und Haare eingesetzt. 27.11.05: ZistroseDie Familie der Zistrosen, die im Mittelmeer heimisch ist, wurde schon seit Jahrtausenden in der dortigen Volksheilkunde eingesetzt.Selbst die Bibel berichtet unter dem Namen Myrrhe vom Harz der Zistrose. In Mitteleuropa ist die Heilwirkung der Zistrose weitgehend unbekannt, wird in den letzten Jahren aber nach und nach entdeckt und immer beliebter. Das Harz in den Blättern der Zistrose wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und gilt als Radikalenfänger. Das Immunsystem kann möglicherweise gestärkt werden. 27.11.05: Bachblüte: AspenÜber die Bachblüte Aspen gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite."Aspen steht im Zusammenhang mit der Angst, der unbewussten Angst, die man kaum greifen kann." Zur Aspen-Seite... 26.11.05: Rezepte: Rettich-Sirup25.11.05: RettichHeute wird der Rettich vorwiegend als Frühlingsgemüse und zusammen mit Bier und Brezeln angeboten. Hier sollte man zugreifen, denn mit dem Verzehr von Rettich stärkt man seine Gesundheit. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Verdauung kommt in Gang und ausserdem wird der Körper mit Vitamin C versorgt. Bei Husten wirkt der Rettich schleim- und krampflösend. 25.11.05: Seborrhoisches EkzemDas seborrhoische Ekzem ist eine relativ häufige Erkrankung, unter der ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden.Vor allem Säuglinge sind im Kopfbereich vom seborrhoischen Ekzem betroffen. Das Ekzem lässt bei den meisten jedoch bald wieder nach. In seltenen Fällen tritt die Schuppung am ganzen Körper auf. Diese Erkrankung wird dann Leinersche Krankheit genannt und ist sehr belastend. Bei Erwachsenen leiden vorwiegend Männer unter dem seborrhoischen Ekzem, bei den betroffenen Frauen sind viele in den Wechseljahren. 24.11.05: Wilder YamsIn vielen südlichen Ländern stellt die Yamswurzel dank ihrer Nährkraft ein wichtiges Nahrungsmittel dar, ähnlich wie bei uns Kartoffeln oder Brot.Die Wurzel der Yamspflanze enthält jedoch auch pflanzliche Hormone (Phytohormone), die eine Linderung von Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden bewirken. Auch für allerlei andere gesundheitliche Probleme ist Yams hilfreich. 23.11.05: RooibosDass er auch Heilkräfte hat, wissen jedoch nur wenige. Sogar eine Verlangsamung der Alterung wird ihm nachgesagt. Aber auch gegen Allergien kann man Roibusch-Tee einsetzen. 22.11.05: TraubensilberkerzeDie Traubensilberkerze ist vor allem durch ihre Wirkung bei Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden bekannt geworden.Doch sie hilft auch gegen vielerlei andere Beschwerden, ist gar das reinste Multitalent, das sogar bei Asthma, Herzbeschwerden und leichter Disbetes Linderung bringen kann. 20.11.05: Bachblüte: Star of Bethlehem"Die Bachblüte Star of Bethlehem hilft, vergangene Traumas zu überwinden." Zur Star of Bethlehem-Seite... 19.11.05: Doldiger MilchsternIn der Naturheilkunde wird der Milchstern kaum eingesetzt, weil er leicht giftig ist. Jedoch wird er in der Homöopathie und als Bachblüte benutzt. 18.11.05: Kräuter für die AtemwegeWir haben Kräuter, die für die Atemwege hilfreich sind, auf einer Seite zusammengestellt.All diese Kräuter zusammen in einer Liste und zusätzlich nach einzelnen Atemwegs-Krankheiten sortiert. Zur Atemwege-Seite 17.11.05: SternanisIn Teemischungen ist der Sternanis nicht nur ein wohlschmeckender Geschmacksgeber, sondern er hat auch eine ausgeprägte eigene Heilwirkung auf den Atmungsapparat und das Verdauungssystem. Auch gegen Bakterien wirkt der Sternanis. 16.11.05: MeerrettichDoch dass er auch eine ausgeprägte Heilwirkung hat, wissen nur wenige. Die scharfe Wurzel des Meerrettichs hilft gegen allerlei Infektionskrankheiten und auch gegen Schmerzen. Sogar Grippeerregern bietet der Meerrettich Paroli, was ihn zu einem unschätzbaren Helfer in der Hausapotheke macht. Im Herbst und Winter sollte man also immer eine Meerrettich-Wurzel im Kühlschrank oder Keller haben und regen Gebrauch von ihr machen. 14.11.05: Bachblüte: Holly"Holly hilft allen, die sich wieder mehr der Liebe zuwenden wollen, weil sie unter Seelenzuständen leiden, die sie von der Liebe entfernen." Zur Holly-Seite... 14.11.05: StechpalmeFrüher wurde die Stechpalme auch als Heilmittel, vor allem gegen Fieber, eingesetzt, aber da die Beeren eine umstrittene Giftwirkung aufweisen, wird sie nur noch wenig verwendet. Stattdessen hat die Stechpalme als Bachblüte "Holly" Karriere gemacht. 13.11.05: MahonieIn Nordamerika, der Heimat der Mahonie, wird sie von den Indianern schon lange als Heilpflanze eingesetzt. Vor allem ihre Wirkung zur Stärkung und für das Verdauungssystem ist verbreitet. Aber sogar gegen Schuppenflechte soll die Mahonie wirken, wenn man sie als Salbe anwendet. 12.11.05: WeissdornDabei hat er unschätzbar wertvolle Heilwirkungen auf das schwache Herz und das sogar ohne Nebenwirkungen und sehr mild. Was dem Weissdorn in früherer Zeit an Anerkennung fehlte, hat er jedoch heutzutage in Hülle und Fülle, denn er ist die erste Wahl, wenn es darum geht ein Altersherz sanft zu stärken. 12.11.05: WeisskohlDabei ist Kohl nicht nur ein leckeres Gemüse, sondern auch sehr fröderlich für die Gesundheit. Einerseits profitieren Stoffwechsel und Verdauungssystem von Kohlmahlzeiten, andererseits kann man ihn auch für Umschläge gegen Wunden einsetzen, denn der Kohl enthält antibiotisch wirkende Substanzen. 11.11.05: Buchsbaum
Doch vor allem früher, vor der Zeit der Pharmaindustrie,
galt der Buchsbaum als wichtiges Heilmittel,
das sogar gegen Malaria und Syphilis eingesetzt wurde.
Doch seine starke Wirksamkeit hat den Nachteil,
dass der Buchsbaum giftig ist
und seine innerliche Anwendung daher nicht mehr empfohlen wird.
10.11.05: GlossarWeil es beim Thema Heilkräuter, ihrer Zubereitung und Anwendung eine Menge Fachwörter gibt, die nicht jeder kennt, haben wir ein Glossar (Wörterbuch) mit Heilkräuter-Fachbegriffen zusammengestellt.9.11.05: SchlehdornDie Früchte der Schlehe jedoch erinnern mit ihrer Farbe an winzige Pflaumen, schmecken vor dem Frost aber sehr herb und zusammenziehend. Vor allem bei Verdauungsproblemen hilft die Schlehe, wobei man sowohl die Blüten als auch die Früchte verwenden kann. 8.11.05: RotkleeDas Glück durch Klee finden aber vor allem die Tiere, die ihn besonders gerne fressen. Aber auch in der Heilkunde findet der Klee immer mehr Bedeutung, vor allem der Rotklee, denn er enthält Isoflavone, die in den Wechseljahren gegen den Östrogenmangel helfen. Ausser dieser Anwendung ist der Klee für die Verdauungsorgane und die Blutreinigung hilfreich. 7.11.05: WegwarteHeutzutage kennt man die Wegwarte vor allem zur Stärkung der Verdauungsorgane, aber auch als Kaffeeersatz spielt sie eine wichtige Rolle. 5.11.05: SojaSie ist nicht nur ein wichtiges Nahrungsmittel, sondern hilft auch gegen Wechseljahrsbeschwerden, durch die Phytohormone, die sie enthält. 4.11.05: KalmusSeine besonderen Fähigkeiten entfaltet der Kalmus bei Magenbeschwerden, aber auch bei der Rauchentwöhnung leistet er wertvolle Dienste. 3.11.05: WeinrauteDoch inzwischen wird sie fast nur noch von Liebhabern alter Pflanzensorten kultiviert und kommt selten verwildert auf Weinbergen vor. Dabei ist sie eine wertvolle Heilpflanze vor allem gegen Verkrampfungen. Auch in den Wechseljahren kann sie wertvolle Dienste zur Linderung der typischen Beschwerden leisten. 2.11.05: Neues Projekt: WechseljahreZum Thema "Wechseljahre" haben wir ein neues Projekt gestartet.Dort geht es um Erleben der neuen Lebensphase, Beschwerden und deren Behandlung. Ausserdem gibt es ein Forum zum Thema Wechseljahre. 30.10.05: KnoblauchKnoblauch ist jedoch auch ein hervorragendes Mittel für die Gesundheit. Nicht nur, dass er antibakteriell wirkt, er wirkt auch gegen Arteriosklerose, was ihn sehr wertvoll macht, denn es gibt nur wenige Heilpflanzen, die bei Gefässverengung wirken. 28.10.05: Nebenhöhlen-EntzündungViele Menschen neigen dazu, im Anschluss an einen gewöhnlichen Schnupfen eine Nebenhöhlenentzündung zu bekommen. Anders als der Schnupfen, kann so eine Nebenhöhlenentzündung eine bedrohliche Erkrankung werden.Mit einfachen Mitteln und Kräutern kann man viel dafür tun, dass Nebenhöhlenentzündungen gar nicht erst auftreten oder sich nicht wiederholen. 27.10.05: MigräneBei Migränepatienten treten die Schmerzattacken oft regelmässig auf und können das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. Mit ätherischen Ölen und Heilkräutern kann man die Migräneanfälle mitunter lindern oder künftigen Anfällen vorbeugen. 23.10.05: Immunsystem
Die Selbstheilungskräfte des Körpers findet man vor allem im Immunsystem.
Das Immunsystem ist ein komplexes System von unterschiedlichen Blutzellen und Organen, die zusammenarbeiten, um im menschlichen Körper Krankheiten zu bekämpfen. 22.10.05: ApfelbaumDurch den Apfel ist es möglich, Vitamine mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen. Manche Sorten kann man bis in den Spätwinter hinein lagern. Heutzutage bekommt man die Äpfel in den Läden sogar ganzjährig frisch. Als Vitaminspender und gesundes Obst ist der Apfel allen bekannt. Doch er ist auch ein wertvolles Heilmittel für das Verdauungssystem und den Stoffwechsel. 20.10.05: KürbisAls Heilpflanze wird der Kürbis immer bekannter, weil er eine der wenigen Pflanzen ist, die gegen Prostatbeschwerden hilft. Er hilft jedoch auch bei Problemen des Harnapparates und des Verdauungssystems. 17.10.05: GichtGicht ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke.Sie entsteht, wenn die Harnsäure des Blutes nicht in ausreichendem Masse von der Niere ausgeschieden werden kann. Die nicht ausgeschiedene Harnsäure lagert sich dann in den Gelenken ab und bildet scharfkantige Kristalle. Diese Kristalle reizen das Gewebe und führen zu schmerzhaften Entzündungen. Auf der Gichtseite findest du ätherische Öle, Heilpflanzen, Teerezepte, Tinkturen, Umschläge, Salben und Ernährungstipps gegen Gicht. 16.10.05: Gelbholz/XanthoxylumXanthoxylum, der Gelbholzbaum wächst in Nordamerika und Asien.In Europa ist er weitgehend unbekannt, dabei könnte er auch hier seine Heilkräfte entfalten, denn seine Rinde und der Samen hilft gegen Candida, was nur wenigen anderen Heilpflanzen gelingt. 14.10.05: HealthnessNach der Wellness-Welle schwappt jetzt die Healthness über alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt.Healthness verbindet Sport, Fitness, Wellness und gesunden Genuss miteinander. Healthness ist für all diejenigen gedacht, die nicht nur leidige Wehwehchen loswerden wollen, sondern die für ihre Gesundheit bis ins hohe Alter aktiv werden wollen. So kann aus der Gesundheitsvorsorge ein ganzer Lebensstil werden. 12.10.05: FeigeDass der Genuss von Feigen gegen Verstopfung hilft, ist wohl recht vielen bekannt. Mit Feigen kann man jedoch auch Husten und andere Beschwerden lindern. Manche sprechen der Feige sogar eine Wirksamkeit gegen Tumoren zu. 7.10.05: HeidekrautDie grosse Menge der Heidekrautblüten ist auch nötig, wenn man sie bei Rheuma einsetzen will, denn dann muss man ihn ihnen baden. Auch gegen Ekzeme soll Heidekraut wirksam sein. 6.10.05: EberescheDass die Eberesche, auch Vogelbeere genannt, sogar Heilwirkungen hat, ist jedoch nicht mal allen Eingeweihten bekannt. Dabei ist sie vor allem für das Verdauungssystem sehr hilfreich und auch bei Lungenproblemen kann die Eberesche helfen. 4.10.05: AckergauchheilViel zu hübsch scheint er, um einfach als Unkraut ausgerissen zu werden. So dekorativ, wie er aussieht, traut man ihm auch allerlei Heilkräfte zu, doch ist der Ackergauchheil leicht giftig und darf daher nur in Kleinstmengen verwendet werden. Wohl dosiert kann er jedoch gegen Warzen und Splitter in der Haut helfen. 30.9.05: Kräuter für Magen und DarmWir haben Kräuter, die für Magen und Darm hilfreich sind, auf einer Seite zusammengestellt.All diese Kräuter zusammen in einer Liste und zusätzlich nach einzelnen Magen-Darm-Krankheiten sortiert. Zur Magen-Darm-Seite 29.9.05: IngwerAber nicht nur als exotisches Gewürz ist Ingwer geeignet, sondern auch als wertvolles Heilmittel. Seine besondere Fähigkeit ist die Beseitigung von Übelkeit. 28.9.05: ZwetschgeZwetschgen schmecken jedoch nicht nur lecker, sie sind auch ein nützliches Heilmittel, das vor allem die Verdauung erleichtert. 16.9.05: Homöopathie-ForumAufgrund der starken Nachfrage haben wir ein Homöopathie-Forum eingerichtet. Das bewährte Heilkräuter-Forum steht natürlich nach wie vor zur Verfügung.Viel Spass beim Diskutieren im neuen Forum. Zum neuen Homöopathie-Forum ... 13.9.05: GurkeBeim Genuss der Gurken tut man zudem etwas für seine Gesundheit, sowohl für den Harnapparat, die Verdauungsorgane, den Stoffwechsel, bei Diabetes und gegen Wechseljahrsbeschwerden. Äusserlich angewandt hilft die Gurke für Hautkrankheiten aller Art. 8.9.05: SchnittlauchIn der Zeit, wenn er im Frühling aus der Erde spriesst, brauchen wir ihn am allernötigsten, denn er vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit, reinigt das Blut und liefert uns Vitamin C. 7.9.05: LeinkrautAls Heilpflanze ist es weitgehend unbekannt, doch in manchen, besonders gut ausgestatteten Apotheken ist es dennoch offizinell, weil man daraus eine hervorragende Salbe gegen juckene Hämorrhoiden herstellen kann. 5.9.05: MönchspfefferHeutzutage wird der Mönchspfeffer vor allem gegen Frauenbeschwerden eingesetzt. 3.9.05: MädesüssBei Erkältungen oder gar Grippe wird man seine fiebersenkende und schmerzlindernde Wirkung schätzen lernen, gehört es doch zu den wenigen Schmerzmitteln, die die Natur uns bietet. 31.8.05: KletteGegen Haarausfall ist Öl aus der Klettenwurzel recht bekannt. Die Klettenwurzel hilft aber auch gegen vielerlei Hauterkrankungen und wirkt blutreinigend. 29.8.05: HerzgespannDoch dann geriet es, wie soviele Kräuter fast in Vergessenheit. Englische Ärzte haben das Herzgespann jedoch in jüngster Zeit wiederentdeckt und anerkannt. 25.8.05: LärcheDass sie auch eine vielfältige Heilpflanze ist, ist nur wenigen bekannt. Dabei ist es sehr nützlich zu wissen, dass sie bei vielerlei Hautleiden hilft, aber auch bei Problemen des Verdauungssystems und Harnapparates. 22.8.05: SeifenkrautDie Saponine sind nicht nur zum Waschen geeignet, sondern sie helfen auch bei Husten und wirken harntreibend. Auch bei verschiedenen Hautleiden kann man Seifenkraut einsetzen. 21.8.05: HibiskusDie Volksheilkunde, vor allem in Afrika, verwendet Hibiskus jedoch auch gegen allerlei Beschwerden unter anderem gegen nässende Ekzeme. 20.8.05: HeilziestDie Volksmedizin schätzt ihn jedoch umso mehr, wie das bei fast vergessenen Pflanzen oft der Fall ist. 19.8.05: PandemieÜberall hört man von Vogelgrippe und einer drohenden Pandemie.Hier gibt es in leicht verständlicher Form das Wichtigste über Pandemien, ihre Entstehung und wie man sich vorbereiten und behelfen kann. 17.8.05: Nachtkerze15.8.05: Holunder-LikörEr enthält, kalt getrunken, Vitamine und man kann ihn im Erkältungsfall auch in heissem Tee geniessen. 13.8.05: Holunder-SirupDen Holunderbeeren-Sirup kann man in der kalten Jahreszeit mit heissem Wasser oder Kräutertee verdünnen und trinken. Genauso gut kann man ihn aber auch mit kaltem Wasser als Erfrischungsgetränk trinken oder man giesst ihn über Vanille-Eis, Pudding, Griesbrei oder andere Süssspeisen. 12.8.05: WeinrebeDoch die Weinrebe ist auch eine Heilpflanze, was nur den wenigsten bewusst ist. Sie hilft bei Erkrankungen des Verdauungsystems und des Stoffwechsels. 11.8.05: AromatherapieDemnächst folgen noch extra Seiten über ätherische Öle, z.B. ihre Anwendung, wie Duftlampe oder Körperöle. 10.8.05: Holunder-SaftDer Holunderbeeren-Saft stellt die Basis für mehrere Rezepte dar. Heisser Holunderbeeren-Saft hilft bei Erkältungskrankheiten und vielen anderen Beschwerden. 8.8.05: Husten-TropfenIch habe sie abgefiltert und in Flaschen abgefüllt. Die Bilder davon gibt es in der Foto-Anleitung zu sehen. 6.8.05: MalveSo blieb es nicht aus, dass auch Dioskurides und Plinius ihre schleimlösenden und reizmildernden Eigenschaften erwähnen. Im Mittelalter gehörte die Malve zu den wichtigsten Kräutern. 5.8.05: Goldruten-WeinAuch bei Problemen mit der Niere oder Blase kann Goldruten-Wein helfen.
Ausser diesem Rezept gibt es noch
ein Grundrezept für Kräuterwein
und eine Goldruten-Tinktur.
5.8.05: BockshornkleeDie Samen des Bockshornklee helfen bei der Stärkung von Menschen in der Rekonvaleszens oder mit Untergewicht. Äusserlich kann man ihn gegen Entzündungen und Eiterungen der Haut verwenden, beispielsweise bei Furunkeln oder offenen Beinen. 4.8.05: Vitamin-Checker auf Gesund.orgAuf unserer Partner-Seite Gesund.org gibt es jetzt ein Formular, mit dem man überprüfen kann, ob man einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel hat.3.8.05: GoldruteIn großen Kolonien wächst sie auf Schotter und an Wegen und läßt die Welt ein wenig leuchten, wenn die Blumen des Hochsommers längst verblüht sind. Ihr Haupteinsatzgebiet in der Heilkunde ist der Nieren-Blasen-Apparat. Sie wirkt stark harntreibend. 2.8.05: HonigkleeEr ist ein wunderbares Heilmittel für das Blutgefässsystem und den Lymphfluss. Selbst gegen Migräne hat er eine hilfreiche Wirkung. 1.8.05: ParacelsusParacelsus (Theophrast von Hohenheim) gilt Vielen als einer der Väter der Naturheilkunde.Zu Lebzeiten waren seine Lehren sehr umstritten, heutzutage ist er, vor allem unter Naturheilkundlern, sehr angesehen. Er beschäftigte sich nicht nur ausführlich mit Heilpflanzen, sondern auch mit Heilbehandlungen durch chemische Stoffe, Alchemie, Astrologie und Mystik. 1.8.05: BeifussWenn man diese wärmeverbreitende Heilpflanze jedoch erstmal kennengelernt hat, möchte man sie nicht mehr missen. 30.7.05: Bachblüte: Agrimony"Menschen, die Agrimony brauchen, wirken nach aussen hin immer fröhlich, auch wenn sie innerlich von Sorgen oder Kummer zerfressen werden." Zur Agrimony-Seite... 30.7.05: OdermennigHeutzutage hat er an Bedeutung verloren, weil es viele Pflanzen gibt, die, wie er, bei Problemen des Verdauungssystems und des Harnapparates helfen, aber in Teemischungen für Sänger und Redner können wir ihn immer noch oft antreffen. 29.7.05: DillEr hat jedoch, ähnlich wie sein Bruder, der Fenchel, zahlreiche Heilfähigkeiten. Besonders hervorzuheben ist seine milchfördernde Eigenschaft. Ausserdem lindert er die Blähungen von Säuglingen. 28.7.05: Dost / OreganoKaum jemand weiss, dass die Pflanze auch in unseren Breiten wild in der Natur vorkommt und dass sie ausser Gewürz auch eine Heilpflanze ist. 28.7.05: Efeu-Salbe27.7.05: Efeu-ÖlEs fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel an der einmassierten Stelle und wirkt der Orangenhaut dadurch entgegen. 27.7.05: Efeu27.7.05: CelluliteBetroffene Frauen hassen die Orangenhaut, von der Medizin wird sie jedoch vernachlässigt, weil es keine einfachen Rezepte für ihre Behebung gibt.
Daher wird einfach behauptet, die Orangenhaut sei keine Krankheit.
Das ist sogar richtig, denn in gewisser Weise ist sie eine natürliche Erscheinung
von Haut und Gewebe.
Als Betroffene möchte man sie jedoch trotzdem loswerden.
26.7.05: LabkrautAls Heilpflanze ist es eher unbekannt - zu unrecht, denn es leistet wertvolle Dienste für unsere Gesundheit, vor allem für die Haut und das Verdauungssystem. 25.7.05: StorchschnabelIn der Heilkunde hilft uns der Storchschnabel bei Problemen der Haut und des Verdauungssystems. 24.7.05: BertramDer Bertram ist eine mysteriöse Heilpflanze, die im Mittelmeerraum heimisch ist. Sie ähnelt der Kamille, schmeckt aber sehr scharf.In der Pflanzenheilkunde spielt sie kaum eine Rolle, auch in den meisten Kräuterbüchern fehlt sie. Wenn Hildegard von Bingen den Betram nicht für die tägliche Ernährung und als Heilkraut empfohlen hätte, wäre der Betram vielleicht inzwischen völlig in Vergessenheit geraten. 23.7.05: HildegardDas Heilsystem der Hildegard von Bingen findet immer mehr Anhänger, auch bei Menschen, die sich vorher eher in Richtung östliche oder indianische Mystik orientiert haben. Hildegard bietet nicht nur eine mittelalterliche Kräuterheilkunde, sondern ein ganzes System der Lebensführung, um ein gesundes und erfülltes Leben führen zu können. Dieses System umfasst religiöse Texte, von ihr komponierte Lieder, biologische Erkenntnisse und Engagement in der Politik und Philosophie.23.7.05: Lapacho22.7.05: HeidelbeereMit diesen Beeren kann man sich nicht nur lecker den Bauch vollschlagen, sondern sie auch trocknen und als wirksames Mittel bei Durchfällen einsetzen. Auch für Haut- und Schleimhäute leisten die Heidelbeeren gute Dienste. 21.7.05: Sammelkalender
Um immer bequem zu wissen, welche Kräuter man zu welchem Zeitpunkt sammeln kann,
gibt es jetzt einen Sammelkalender.
21.7.05: BärlappAber auch für die Harnorgane und für den Stoffwechsel bieten Bärlapp-Sporen ihre Heilkräfte. 20.7.05: AsthmaBronchialasthma ist eine chronische Erkrankung der Atmung, die bei manchen Betroffenen sehr schwer verlaufen kann.Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr... 19.7.05: Augentrost18.7.05: MeisterwurzSie war hochverehrt und wurde nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch als Zauberwurzel eingesetzt. 17.7.05: GilbweiderichSeine herausrangendste Wirkung sind die adstringierenden und blutstillenden Fähigkeiten, was den Gibweiderich zu einem Mittel der Wahl bei Zahnfleischbeschwerden und Mundentzündungen macht. 16.7.05: HitzeproblemeIm Hochsommer wird es manchmal so heiss, dass nicht nur Senioren, sondern auch jüngere Menschen jeden Alters Probleme mit der starken Hitze bekommen.Die Hitze kann den Kreislauf so sehr belasten, dass man ernsthafte gesundheitliche Probleme bekommt. 16.7.05: Englische VersionDie Heilkräuter-Seiten gibt es jetzt auch als englische Version.Dadurch können sich Internet-Nutzer weltweit über die Heilkräuter informieren. 16.7.05: AngelikaFrüher stand sie in jedem Garten, inzwischen findet man sie jedoch häufiger verwildert als in Hausgärten. Sie gehört zur großen Familie der Doldenblütler und ist eine von den großen Vertretern dieser Familie. 15.7.05: Brombeere15.7.05: BärlauchEin Kräuterquark mit reichlich Bärlauch gehört zu den leckersten Frühjahrserlebnissen und ist obendrein noch sehr gesund. 14.7.05: SchuppenflechteDie Schuppenflechte ist eine chronische Hauterkrankung unter der die Betroffenen stark leiden können, weil die Hauterscheinungen nicht nur unangenehm sind, sondern auch optisch störend wirken können, weil sie häufig für andere sichtbar sind.Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr... 14.7.05: AlantHeute ist er jedoch nur noch in den Bauerngärten im Gebirge verbreitet und ansonsten weitgehend in Vergessenheit geraten. Dabei ist er eine vielseitige Heilpflanze. 13.7.05: Husten-TropfenDie Kombination aus Thymian, Ysop und Salbei eignet sich nicht nur für Husten, sondern auch für viele andere Beschwerden. 12.7.05: SchafgarbeSie wächst auf Wiesen und an Wegrändern und ist mir schon aus der frühen Kindheit bekannt, weil ihre Stengel so zäh sind, und sie deshalb schlecht für kindliche Blumensträuße geeignet ist. 12.7.05: ThymianDie ausdauernde Pflanze wächst Jahr für Jahr tapfer im Kräutergarten und duftet würzig vor sich hin. Im Sommer läßt er kleine zartrosa Blüten sprießen. 12.7.05: GinsengIn seiner asiatischen Heimat gilt der Ginseng als Allheilmittel.In der Tat hilft die Ginsengwurzel bei vielerlei gesundheitlichen Problemen, wie beispielsweise Rekonvaleszenz nach schweren Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung und gegen Impotenz oder Frigidität. 11.7.05: AloeDas Gel, das in den Blättern gespeichert wird, hat mannigfaltige Heilwirkungen, vor allem auf die Haut. 10.7.05: Eisenkraut10.7.05: Schwitzen (übermässiges)Schwitzen bei Anstrenung oder heisser Witterung ist nicht nur normal, sondern auch sehr hilfreich, weil es durch die Verdunstungskälte kühlt.Aber übermässiges Schwitzen führt zu einem unnötigen Flüssigkeitsverlust und kann auch ein Zeichen einer mehr oder weniger ernsthaften Erkrankung sein (z.b. Nachtschweiss). Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr... 10.7.05: AltershautWenn man älter wird, wird die Haut nicht nur optisch faltiger, sondern auch ihre Funktion lässt allmählich nach.Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr... 9.7.05: TeebaumDas ätherische Öl vom Teebaum, häufig auch Tea-Tree genannt, ist ein wahrer Tausendsassa unter den ätherischen Ölen.Dank seiner keimtötenden Wirkung und einfacher Anwendung hat sich das Teebaum-Öl, das ursprünglich aus Australien stammt, einen festen Platz in den meisten Hausapotheken gesichert. 9.7.05: Algen9.7.05: GinkgoWie kein anderer helfen seine ledrigen Blätter unser Gefässsytem besser zu durchbluten und wirken dadurch gegen vielerlei Zivilisationskrankheiten. 8.7.05: BasilikumDoch Basilikum ist auch eine Heilpflanze. 8.7.05: LavendelIn unseren Breiten wird er gerne in den Gärten angepflanzt, weil er nicht nur gut duftet, sondern auch hübsch aussieht. Der Duft von Lavendel beruhigt und reinigt und wirkt auf vielfältige Weise heilsam auf den Menschen. 8.7.05: WarzenWarzen sind meist hügelförminge, hautfarbene und gutartige Hornerhebungen der Oberhaut.Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr... 8.7.05: VerstopfungUnter Verstopfung leidet man, wenn der der Stuhlgang zu selten oder zu fest ist. Verstopfung kommt fast nur in Industrieländern vor.Ursachen, Heilmethoden, Kräuter, Wellness und mehr... 7.7.05: YsopZur Zeit sollte man das blühende Kraut des Ysops ernten und trocknen, um Tees für den Winter zu haben. Frisch eignet er sich auch hervorragend in der Küche. 3.7.05: Königskerze (mit neuen Bildern)
Die Königskerze nutzt den sonnigen Hochsommer,
um ihre leuchtend gelbe Blütenpracht abzufackeln.
In dieser Zeit sollte man sie ernten, um dann beim Winterhusten den Hustenreiz lindern zu können. 4.4.05: Löwenzahn (mit neuen Bildern)
Der Löwenzahn ist jetzt Anfang April gerade im richtigen Alter,
um herrlichen Löwenzahn-Salat daraus zu machen.
Eine Labsal für Leber und Galle. Auch bei Rheuma und für den Stoffwechsel eine feine Sache. Zum Rezept für Löwenzahn-Salat 7.3.05: Sonnenhut
Wenn der Winter kaum weichen will,
häufen sich die Erkältungskrankheiten.
Dann leistet uns der Sonnenhut wertvolle Dienste, denn er stärkt unser Immunsystem. Auch bei chronischen Entzündungen kann er eine große Hilfe sein. 5.7.03: Wasserdost
Im Juli und August blüht der Wasserdost
und ist bereit für die Ernte.
Wir können daraus Tee oder Tinktur machen und haben für Grippen und Erkältungen immer was zur Hand.
Wer ihn in der freien Natur suchen will,
findet ihn am ehesten an feuchten Stellen;
gerne am Bach-Ufer in lichten Wäldern und Lichtungen.
Seine zarten rosafarbenen Blüten stehen im Gegensatz
zum kräftigen Wuchs der Restpflanze.
2.6.02: HolunderAuch das Immunsystem profitiert vom Holunderblüten-Tee. Wer gerne Wildpflanzen in der Küche verwendet, kann auch Holunderblüten-Sekt und Holunder-Pfannkuchen machen.
Im Spätsommer reifen dann die Holunder-Beeren,
die sich zu einem hervorragenden Saft verarbeiten lassen.
31.12.01: Veilchen-FotosMit einem heissen honiggesüssten Tee bringt uns das Veilchen den Frühling in die winterliche Kälte und hüllt die geplagten Schleimhäute wohltuend ein.
Veilchen wachsen bei uns im Frühling im Garten, daher habe ich reichlich Gelegenheit sie zu fotografieren.
Und im Winter finde ich dann ein paar freie Minuten, um einen Text dazu zu schreiben.
11.6.00: Arnika-Fotos
Natürlich habe ich keine der kostbaren Arnikas gesammelt,
aber das gekaufte Arnikaspray hat meine Beine nach diesem seltenen Fund besonders gut erfrischt.
9.6.00: Noch mehr KräuterfotosBei dem schönen Wetter zieht es mich momentan häufig raus, um immer mehr Kräuter zu entdecken.Am meisten habe ich mich diesmal über die Kamille gefreut, denn heutzutage ist es schon ein echter Glücksfall, wenn man echte Kamille wild wachsen findet.
Heute habe ich die ersten blühenden Johanniskrautpflanzen entdeckt.
Der Sommer macht also ernst - und das immer früher.
Die Johanniskrautblüte habe ich in einer kleinen Fotoserie festgehalten.
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