 |
Ein blühendes Hirtentäschel zappelt wild im Wind.
|
 |
An anderer Stelle leuchtet eine gelbe Ackersenf-Blüte aus dem Gras des Wegrandes.
|
 |
Sogar ein Hahnenfuss hat seine Blüten entfaltet.
|
 |
Dem Löwenzahn ist es aber wohl zu windig oder zu bedeckt,
denn all seine Blüten haben sich zusammengezogen.
Zwei Tage vorher, am Sonnentag, war die ganze Wiese gelb gesprenkelt vor lauter Löwenzahn-Blüten.
Aber da hatte ich leider meine Kamera nicht dabei.
|
 |
Die Schafgarbe sieht auch ganz prächtig aus.
Das ist eindeutig keine alte Blüte, die sich bis jetzt gehalten hat,
sondern eine neu entfaltete.
Dabei blüht die Schafgarbe sonst nicht im Frühjahr, sondern erst im Sommer.
Dieser warme Winter bringt wohl alles durcheinander.
|
 |
Die Blüte des Rotklees sieht ein bisschen zerzauselt aus,
aber immerhin blüht sie und trotzt dem kräftigen Wind.
Sie zappelt so arg, dass ich sie kaum scharf kriege, obwohl ich es mehrfach versuche.
|
 |
Bei so vielen Blüten darf natürlich auch das Gänseblümchen nicht fehlen,
dass auch in kälteren Wintern oft noch durchhält.
Jetzt freut es sich natürlich besonders über die milden Temperaturen und blüht an vielen Stellen.
|
 |
Zurück im heimischen Hof erfreut mich noch die blühende Ringelblume.
Sie ist noch ein Überbleibsel des Kräuterkastens,
den ich letztes Jahr angesät hatte.
In diesem Winter herrscht wirklich kein Mangel an frischen Heilpflanzen.
Für fast jeden Zweck kann man noch Heilkräuter finden und bei Bedarf ernten.
|
| |
|