Kräuter-Wanderung: 9.6.2008:
Himmelreich und darüber hinaus

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Die Lupine blüht schon etwas länger, wie man an den verblühten unteren Blüten erkennen kann.
Ganz in der Nähe finde ich Skabiosen, die auch Witwenblume genannt werden.
Zwischendurch komme ich durch einen dunklen Wald, der fast nur aus kahlen Fichtenstämmen besteht.
Schliesslich öffnet sich der Wald und ich komme zu einer herrlichen Bergwiese.

In der Ferne sehe ich auch schon die Höfener Hütte, die ein wichtiges Zwischenziel dieser Wanderung ist.

Sie sitzt auf dem Berghang wie ein Adlernest.

Am Hang der Wiese entdecke ich kleine blaue Blumen, die ich zuerst für Ehrenpreis halte, die sich bei näherem Hinschauen jedoch als Kreuzblume entpuppen.

Kreuzblumen habe ich bisher noch nie in freier Natur gesehen.

Ein freundlicher Pflanzenkenner hilft mir bei der Identifizierung.

Bei der Höfener Hütte lege ich eine ausgiebige Pause ein.

Hier gibt es leckeres Vesper mit einfachen und auch besonderen Speisen, die liebevoll von der Hüttenwirtin zubereitet werden.

Ich nutze die Gelegenheit, um meine Blasen zu verarzten, die ich mir in den neuen Stiefeln gelaufen habe.

Während ich noch gemütlich Pause mache, sehe ich am Himmel einen grossen Raubvogel, der am Himmel auf Beute lauert.

Durch grosses Glück habe ich meine Kamera schnell genug bereit, um ein Bild von dem Vogel zu knipsen, während er gerade wild flattert.

Leider weiss ich nicht, um was für einen Raubvogel es sich handelt. Ich stelle mir vor, dass es ein Adler ist, aber das ist pure Einbildung.

Die Hüttenwirtin hat mir erzählt, dass auf der Wiese Orchideen wachsen.

Den Anfang macht ein niedliches Knabenkraut in ihrem eigenen Pflanztrog.

 

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