Kräuter-Wanderung: 20.9.2008:
Vom Liliental zum Totenkopf-Gipfel

Seite 3


< < Zurück 1 - 2 - 3 - 4 - 5 Weiter > >

Von hier aus sehe ich auch zum ersten Mal den Fernsehturm, seit ich losgewandert bin.

Dort will ich hin, zumindest dort ganz in die Nähe.

Der für Wanderer offene Neunlinden-Turm ist nämlich ein Stückchen weiter weg, auf dem anderen der Zwillingsgipfel des Totenkopf-Massives.

Auf dem Weg entdecke ich ein paar Mistelblätter und tatsächlich wachsen oben in den Bäumen zahlreiche Misteln.

Ich finde es lustig, dass ich die Misteln meistens auf dem Boden entdecke.

Beim Wandern ist mein Blick wohl eher nach unten als nach oben gerichtet.

Schliesslich geht es hinein in den Wald.

Jetzt beginnt der eigentliche Anstieg zum Gipfel.

Obwohl ich im Liliental auch schon ständig bergauf gegangen bin, wird es jetzt noch einmal deutlich steiler.

Am Wegrand wächst das Franzosenkraut mit seinen winzigen Blüten.
Am steilsten Teilstück des Anstiegs zum Gipfel sehe ich einen Ameisenhaufen, der mir auch schon von meinen letzten Besuchen in Erinnerung ist.

Anscheinend geht es dem Ameisenvolk hier recht gut, sodass sich der Ameisenhaufen so lange hier halten kann.

Schliesslich erreiche ich den Neunlinden-Turm.

Er leuchtet weiss vor dem blitzeblauen Himmel.

Weil ich die schöne Aussicht geniessen will, erklimme ich gleich die Stufen des Turms, bis ich auf seiner Spitze angekommen bin.

In Richtung Norden sehe ich über den Kaiserstuhl.

In der Mitte liegt der Badberg, der von hier aus ganz klein wirkt.

Nach Osten kann man bis zum Schwarzwald sehen und auch Freiburg zu seinen Füssen.

Leider ist es ziemlich diesig, sodass die schöne Aussicht ein wenig im Dunst verschwimmt.

Nach Westen sieht man die Spitze des Fernsehturms.

Wie man sehen kann, liegt noch ein gutes Stück Wald zwischen dem Fernsehturm und dem Aussichtsturm Neunlinden, auf dem ich gerade meine Aussichtsrunde drehe.

 

< < Zurück 1 - 2 - 3 - 4 - 5 Weiter > >


Home Up


































































Impressum - Datenschutzerklärung