Kräuter-Wanderung: 27.5.2009: Über den Tuniberg nach Freiburg

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Nach einer Weile komme ich wieder zurück auf die Asphaltstrasse.

Jetzt bin ich mir sicher, dass ich vorhin nicht hätte abbiegen müssen.

Der Schlenker war zwar schön aber eigentlich unnötig.

Wer es beim Wandern eilig hat, kann entgegen aller Wegweise an der Kreuzung vorhin geradeaus weitergehen.

An den Enden der Rebreihen stehen hier blühende Rosenstöcke.
Zwischen den Reben wächst in der Nähe Schwarzkümmel.

Seine blauen Blüten sehen ausgesprochen schön und interessant aus.

Besonders typisch sind die feinen Blätter, die wie Strahlen von den Schwarzkümmel-Blüten ausgehen.

Zur Zeit scheint es viel Arbeit in den Weinbergen zu geben.

Überall sehe ich Winzer und Winzerinnen bei der Arbeit.

Einige stehen direkt bei den Weinreben und kümmern sich um die einzelnen Pflanzen, andere sind mit ihren kleinen und grossen Traktoren unterwegs.

Waltershofen wird wieder sichtbar.

Es ist erheblich näher gekommen.

Unter den Weinreben entdecke ich Franzosenkraut.

Seine winzigen weissen Blütenblätter erinnern mich ift an Milchzähne.

Nach einer Weile komme ich nach Waltershofen.

In Waltershofen führt eine Treppe hinab ins Dorf.

Bald komme ich zur Kirche, deren Glocken kräftig läuten.
Neben der Kirche steht ein Brunnen, der reichlich wohlschmeckendes Wasser spendet.

Ich freue mich, dass ich meine Wasservorräte ergänzen kann.

Auf der Hauptstrasse steht schon wieder ein Brunnen. Dieser hier sogar mit einer lustigen Stein-Figur.

Waltershofen ist offenbar sehr grosszügig mit Wasser.

 

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