Kräuter-Wanderung: 10.9.2009:
Schluchseeblick vom Bildstein

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Nach einer Weile, die mehr durch Pflanzen-Fotografieren als durch zügiges Wandern verging, kommen wir nach Unter-Fischbach und zu einem Gasthaus.

Wir lassen und verlocken, dort einzukehren.

Eine gute Entscheidung, denn hier bieten sie hervorragenden Bergkäse aus der Region an. Auch die Bauernbratwurst soll sehr gut gewesen sein.

Kurz hinter dem Gasthaus sehen wir Habichtskräuter auf der Wiese.

Sie unterscheiden sich durch ihr helles Gelb von der Fülle der anderen gelben Korbblütler.

Im hohen Gras fallen die feinen Fiederblätter der Bärwurz kaum auf.

Doch man kann sie umso stärker riechen. Sie duften ungeheuer würzig.

Merkwürdigerweise duften sie im Hochsommer zur Blütezeit kaum. Ob das daran liegt, dass sie dann ihre ganze Kraft in die Blüte stecken?

Hinter einer Biegung taucht ein klassisches Schwarzwald-Haus auf. Zwar nciht das erste, das wir auf dieser Wanderung sehen, aber es wirkt besonders malerisch, so inmitten der Wiesen.

An dieser Stelle denke ich "Schwarzwald-Idylle pur".

Hier fühlt man sich wie im Schwarzwald-Märchenland.

In der Wiese blüht ein später Frauenmantel.

Die Blätter sind teilweise schon etwas braun, aber die Blüte lässt sich davon nicht beeindrucken.

Dann finden wir auch den kleinen Augentrost am Wegrand stehen.

Da es etwas windig ist, macht er es mir richtig schwer, ihn zu fotografieren.

Unter einer grossen Fichte erhebt sich ein Ameisenahufen, auf dem dem kräftig wimmelt.
Die Kühe liegen bequem auf der Weise und machen wahrscheinlich Mittagspause.

Sie sehen so richtig schön zufrieden und entspannt aus.

Bald sehen wir Ober-Fischbach vor uns liegen.

Es ist ein kleiner Ort, eingebettet in saftige Wiesen.

 

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