Kräuter-Wanderung: 28.10.2009:
Herbstblüten im Kaiserstuhl

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Der nächste Wald hat einen etwas anderen Charakter als der vorherige.

Das Laub raschelt bei jedem Schritt unter meinen Füssen.

Schliesslich begegne ich einigen Ziegen, die mich neugierig beäugen.

Da weiss ich, dass ich die Viehweide erreicht habe. Das ist ein naturnaher Betrieb zwischen Oberbergen und Schelingen, bei dem Ziegen und robuste Rinder das ganze Jahr über draussen auf der Weide leben dürfen.
Nicht viel später komme ich an den Beginn des Aufstiegs zur Katharinenhöhe.

Hier steht ein Kruzifix. Vielleicht soll es den Wanderer daran erinnern, dass auf der Katharinenhöhe eine Kapelle steht.

Bis ich die Kapelle erreiche geht es aber noch kräftig bergauf.

Ich komme ordentlich ins Schnaufen.

Dann habe ich die Kapelle und mit ihr die Katharinenhöhe erreicht.

Hier ist mein erstes Zwischenziel dieser Wanderung, der erste der drei grossen Kaiserstuhl-Gipfel.

Am Weg zur Kapelle wächst ein Busch mit Schneebeeren.

Als ich ein Kind war, haben wir diese Beeren immer knallend zum Platzen gebracht und uns dabei köstlich amüsiert.

Nach einer kurzen Pause geht es wieder steil bergab durch den Wald.
Hinter dem Wald komme ich zu sanft geschwungenen Wiesenhängen.

Diese Wiesen sind typisch für die Gegend rund um den Badberg, der in die Mitte des Kaiserstuhls hineinragt.

Für mich geht es aber noch eine ganze Weile durch den Wald.
Der Waldboden ist teilweise mit Efeu überwuchert, der sich an den Bäumen emporrankt.
 

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