Kräuter-Wanderung: Durchs Orotava-Tal auf Teneriffa

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Mit kräftigem dunkelrosa macht eine Tanger Platterbse auf sich aufmerksam.

Tanger ist eine Stadt in Nordmarokko, was von hier ja gar nicht weit entfernt ist.

Dann entdecke ich mehrere Affodil-Pflanzen.

Der Affodil hat mich in botanischen Gärten schon sehr beeindruckt und hier wächst er einfach so am Wegrand.

Die typischen kanarischen Häuser sind oben nicht nur flach, sondern haben auf dem Dach eine Art Terasse, wo die Menschen beispielsweise ihre Wäsche aufhängen.

Manchmal sieht man auch Tisch und Stühle auf dem Dach. Offenbar ist das mit einer Brüstung versehene Dach wie ein zusätzlicher Wohnraum unter freiem Himmel.

In den Gärten wachsen hin und wieder auch Drachenbäume.

Dies hier ist ein kleines, schlichtes Exemplar mit einem einzelnen Stamm und recht geringer Grösse.

Es gibt auch ausladende, beeindruckende Exemplare.

Der Saft des Drachenbaums wurde und wird als vielseitiges Heilmittel verwendet.

Auf einem kleinen Wiesenstück wachsen mehrere dieser schönen Korbblüten-Pflanzen.

Leider konnte ich nicht herausfinden, wie die Pflanzenart heisst.

Aber sie gefällt mir so gut, dass ich sie hier trotzdem zeige.

Von dieser hübschen Lilienart habe ich den Namen immerhin herausgefunden:

Es handelt sich um eine Monbretie.

Dieser violette Klee nennt sich Harzklee.

Er wächst im Gras am Wegrand.

Die hell-violetten Disteln sehen eigentlich ganz normal und harmlos aus.

Aber ihren Namen habe ich nicht herausgefunden.

Die Besiedlung wird nach und nach immer dichter.

Die Häuser stehen hier ineinanderverschachtelt, sodass es sehr malerisch aussieht.

Palmen sind hier in der Gegend allgegenwärtig, zumindest dort wo Menschen wohnen.
 

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