Kräuter-Wanderung: Durchs Orotava-Tal auf Teneriffa

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Bei einer Kirche stehen mehrere Bänke, wo ich eine wohlverdiente Mittagspause einlege.
Gegenüber von der Kirche stehen mehrere strohgedeckte Hütten.

Ob es sich bei diesen Hütten um tradiationelle Guanchen-Hütten handelt, den Behausungen der Ureinwohner Teneriffas?

Die Weinpflanzen sind hier sehr merkwürdig im mitteleuropäischen Vergleich.

Sie sind gerade einmal kniehoch und ziehen sich dann parallel zum Boden wie Würste entlang.

Die Pflege und Ernte ist bei diesen Pflanzen bestimmt eine grosse Belastung für den Rücken. Aber irgendeinen Sinn hat diese Anbautechnik bestimmt.

Die Strassen werden hier immer steiler.

Auf dem Foto kann man es kaum sehen, wie enorm steil die schmale Strasse ist.

Inzwischen bin ich in einer dicht besiedelten Ortschaft angekommen, die fast nahtlos in die nächste Ortschaft übergeht.

An einem gegenüberliegenden Hang sieht man, wie ein Dorf adlerartig in den Berg gebaut wurde.

Meine Wanderung nähert sich allmählich ihrem Ende.

Bevor ich die Bushaltestelle erreiche, muss ich noch einen Barranco durchqueren.

Barrancos sind schluchtartige Flusstäler, die meistens ohne Wasser sind.

Auf Teneriffa gibt es jede Menge solche Barrancos.

Von der Bushaltestelle aus habe ich einen herrlichen Blick bis nach Puerto de la Cruz und das Meer.

Der Tag ist heute deutlich klarer als sonst meistens.

Nach kurzer Wartezeit bringt mich der Bus zurück ins Hotel.

Diese Gegend ist so schön zum Wandern, dass ich möglichst bald wiederkommen will.

 

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