Kräuter-Wanderung: 25.4.2012: Vom Liliental zum Neunlinden-Turm

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Auf einer Wiese steht ein Insektenhotel mit Warnschildern davor.

Das zeigt deutlich, dass das Insektenhotel inzwischen gut angenommen wurde und zahlreiche Insekten beherbergt.

Man kann es auch kräftig summen und brummen hören.

Doch ich wage mich nicht näher ran, um die Insekten nicht zu stören.

In der Nähe blüht noch eine Kuhschelle, eine Rarität, die hier im Kaiserstuhl öfter anzutreffen ist.

Man sieht aber, dass es eigentlich schon etwas zu spät für Kuhschellen ist, denn daneben stehen schon etliche verblühte Pflanzen.

Auch die Kaiserstuhl-Anenome finden wir.

Diese Besonderheit blüht hier in großer Zahl und bildet richtige kleine Blütenteppiche.

Die Blüten der Kaiserstuhl-Anenome sind viel größer als die von normalen Anemonen. Sie sind fast so groß wie die Kuhschellen, mit denen sie auch verwandt sind.

Im Birkenwäldchen, wo man im Frühling meist besonders viele Orchideen finden kann, lassen die Orchideen bislang noch auf sich warten.

Nur einige der unauffälligen Zweiblätter sehen wir und eine vereinzelte Knabenkraut-Knospe. Bestimmt ist es aber bald so weit, mit der Orchideen-Fülle.

Hier stehen auch einige Wacholder-Büsche.

Sie tragen zur Zeit reife, blauschwarze Früchte.

Wacholder trifft man hier in der Gegend sonst eher selten an. Aber das Liliental bietet ja eine überwältigende Baum- und Strauchfülle.

Die vielen Birken im Birkenhain gefallen mir immer wieder gut.

Solch eine lichte Baumfülle, leicht und dennoch erdverbunden.

Hier ist man ganz von Birken umgeben, wie in einem zarten Zauberwald.

Zur größeren Ansicht des Panoramas
Hinter dem Birkenhain kommen wir zu den großen Mammutbäumen.

Hier wurde ein ganzer Wald dieser herrlichen Bäume gepflanzt. Doch diesen wald lassen wir heute rechts liegen.

Stattdessen machen wir einen kleinen Abstecher auf die offizielle Orchideen-Wiese.

Auch hier gibt es noch keine Orchideen, aber prächtige Schlüsselblumen.

Unser weiterer Weg führt uns quer über die ganze Westflanke des Lilientals auf einem kurvigen Weg.

Dort steht eine nette kleine Wanderhütte, die bei Regenwetter Schutz bieten kann.

Außer Schutz findet man in der Wanderhütte ein kleines Baumarten-Museum.

Zahlreiche Baumstammarten wurden hier beschriftet und mit Scharnieren zusammengefügt, sodass man sowohl ihr Inneres als auch ihre Rinde sehen kann.

Hier kann man einiges über Baumarten lernen - wenn man es sich nur alles merken könnte.

Liebliche Obstbäume stehend blühend am Hang.

Zur größeren Ansicht des Panoramas
Auf unserem Weg kommen wir auch an der Kiefern-Schonung vorbei.

Hier steht alles voller Kiefern.

Ihre rötlichen Stämme und die dunklenen Nadeln tragen viel zur hiesigen Atmosphäre bei.

 

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