Kräuter-Wanderung: 25.4.2012: Vom Liliental zum Neunlinden-Turm

Seite 3


< < Zurück 1 - 2 - 3 - 4 Weiter > >

Über die Obstwiesen hinweg kann man schon sehr gut den Sendeturm auf dem Totenkopfgipfel sehen.

Er scheint zum Greifen nah, doch ich weiß, dass wir noch steil bergauf gehen müssen, bevor wir ihn erreichen.

Wenn man in die andere Richtung schaut, kann man den Schwarzwald sehen.

Auch die Rundkuppe des Belchens ist gut zu erkennen.

Dort liegt noch Schnee und hier ist es schon angenehm frühlingswarm.

Über den Wiesenhang hinweg öffnet sich ein wunderbares Schwarzwald-Panorama.

Zur größeren Ansicht des Panoramas
Anschließend geht es in den Wald hinein.
Hier wächst die normale Anemone, die man häufig in Wäldern antrifft.

Ihre Blütenblätter wirken sehr klein im Gegensatz zur vorher gesehenen Kaiserstuhl-Anemone.

Bevor wir unser Ziel erreichen, wird es noch einmal richtig steil.
Am Wegrand wächst Lungenkraut.

Diese klassische Heilpflanze ist inzwischen selten geworden.

Ich finde sie nur auf wenigen meiner Wanderungen.

Auch Waldmeister wächst am steilen Wanderweg.

Er macht sich bereit für die Waldmeisterbowle zum Maifeiertag.

Hier im Schatten der Bäume gedeiht auch das kleine Immergrün mit seinen hübschen violetten Blüten.
Dann erreichen wir den Neunlinden-Turm.

Dieser Turm wird natürlich bestiegen, damit wir die Aussicht genießen können.

Der Blick geht über das Rheintal und reicht heute nicht nur bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen, sondern sogar bis zum Schweizer Jura-Gebirge.

Die Jura-Berge sieht man aber nur zart und schwach in Südrichtung, dort wo der deutlich sichtbare Schwarzwald zu Ende ist.

Weil es so herrlich ist, hier noch ein Panorama-Bild des Ausblicks über Schwarzwald und südliche Rheinebene.

Zur größeren Ansicht des Panoramas
 

< < Zurück 1 - 2 - 3 - 4 Weiter > >


Home Up


































































Impressum - Datenschutzerklärung