Kräuter-Wanderung: 29.6.2012:
Wandertage im Wallis

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Am nächsten Tag ist alles nebelig und feucht.

Man kann kaum 50 Meter weit schauen.

Dennoch wollen wir den Tag nicht in der Wohnung verbringen und ziehen unsere Regenjacken an. Wir machen eine kleine Wanderung zum Nachbarort, der auch oben auf der Alm liegt.

Dabei kommen wir durch einen malerischen Nebelwald.

Von den Zweigen hängt die Bartflechte.

Das deutet darauf hin, dass es hier öfter so feucht ist.

Eine Orchidee namens Weißzüngel reckt sich tapfer in die Höhe uns lässt sich von der Nässe nicht einschüchtern.
Der blaue Enzian leuchtet unter den Regentropfen besonders intensiv.
Auch ein paar Katzenpfötchen sehen wir.

Die nordamerikanischen Ureinwohner betrachten die dortige Katzenpfötchen-Art als Kraftpflanze, die Männern sehr viel Stärke gibt.

Uns stärkt schon der Anblick der kleinen Blüten und wir klettern tapfer weiter bergan.

Aus dem Nebel taucht irgendwann das Gasthaus Bättma Hitta auf.

Auf dem Hinweg gehen wir daran vorbei, weiter in Richtung Fiescheralp.

Doch auf dem Rückweg genießen wir in der warmen, gemütlichen Stube einen selbstgebackenen Aprikosenkuchen, der uns den feuchten Wandertag enorm versüßt.

Die freundliche Wirtin erzählt uns, dass die Seilbahn zum Eggishorn schon am Freitag wieder fährt und nicht erst am Samstag, unserem Abereisetag, wie wir befürchtet hatten. Diese wertvolle Info merken wir uns, denn das Eggishorn reizt uns sehr.

 

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