Kräuter-Wanderung: 28.2.2014:
Frühling auf Gran Canaria

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Rosmarin

Neben einem Haus wächst ein kräftiger Rosmarin-Strauch.

Er sieht für mich genau so aus, wie unser Rosmarin zuhause.

Dieser hier braucht aber wohl kaum Angst vor Frostschäden haben. Darum ist er auch sehr groß geworden.

Mandelblüte

Die blühenden Mandelbäumchen häufen sich.

Nach oben in den blauen Himmel fotografiert, ergibt sich mit den zarten Blüten einer sehr schöner Farbkontrast.

Fenchel

Am Wegrand sehe ich eine Fenchelpflanze mit ihren feingefiederten Blättern.

Die Blätter duften auch ganz typisch fenchelig, wenn man sie zwischen den Fingern zerreibt.

Diese Fenchel ist eine wilde kanarische Fenchelart, soweit ich mich von einer früheren geführten Pflanzenwanderung erinnere. In meinem Bestimmungsbuch taucht er leider nicht auf.

Felsen

Die bizarren Felsen oberhalb des Dorfes faszinieren mich sehr.

Sie könnten auch gut in einen Western passen, finde ich.

Wegerich

Ganz unscheinbar wächst am Wegesrand eine Wegerich-Pflanze, die zwar an unsere Wegeriche erinnert, aber eindeutig eine andere Art ist.

Winde

Schöne rosa Windenblüten ranken sich an ihren gewundenen Stengeln durch das hohe Gras.

Gottesanbeterin

In einem Mandelbäumchen sehen wir plötzlich eine ungewöhnliche Bewegung.

Beim näheren Hinschauen entpuppt es sich als eine Gottesanbeterin mit einem sehr interessanten Muster.

So eine haben wir bei uns zuhause noch nie gesehen.

Sie verspeist gerade kopfüber hängend ein Insekt und lässt sich durch unsere Fotografiererei nicht stören.

Herzgespann

An einem Zaun wächst eine merkwürdige kleine Pflanze, die sehr stark an ein Herzgespann erinnert.

Aber diese Pflanze hier ist so rau, dass man sie fast schon stachelig nennen kann.

Obwohl mein Bestimmungsbuch sich über diese Pflanze ausschweigt, bin ich mir vom Gefühl her fast sicher, dass es eine Variante des Herzgespannes ist.

Kanarische-Kiefer

Der Rückweg in der Nähe des Seeufers wird streckenweise von kanarischen Kiefern gesäumt.

Diese Kiefern sind wie kaum ein anderer Nadelbaum dafür geeignet, Waldbrände zu überstehen, denn ihnen wachsen schon kurz nach einem schweren Brand wieder neue grüne Triebe, selbst wenn sie völlig verkohlt sind.

Darum haben sich diese Bäume in den feuergefährdeten kanarischen Bergen durchgesetzt.

Kanarische-Kiefern

Noch ein letzter Blick auf Kiefern und schroffe Berge, und dann ist unsere Wanderung auch schon zu Ende.

Bestimmt kommen wir wieder her, denn Gran Canaria ist sehr interessant und bietet uns wohl noch viel Neues zu entdecken.

 

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