Video: Heilpflanze: Schneeglöckchen - Kurz-Video


  

Heilpflanze: Schneeglöckchen - Kurz-Video In diesem Video stelle ich die Heilpflanze Schneeglöckchen in einem Kurz-Video vor.

Dauer: 2:29


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Dies ist ein kurzes Video über das Schneeglöckchen. http://www.heilkraeuter.de/lexikon/schneegloeckchen.htm

Schneeglöckchen-Steckbrief:

  • Das Schneeglöckchen kommt aus dem Kaukasus und ist in Europa verbreitet.
  • Wild kommt es so selten vor, dass es unter Naturschutz steht.
  • In Gärten ist es aber häufig.
  • Das Schneeglöckchen wird etwa 15 cm hoch.
  • Es ist eine mehrjährige Zwiebelpflanze.
  • Die Blütenfarbe ist weiß.
  • Die Blütezeit geht von Februar bis März.
  • In der Heilkunde verwendet werden die leicht giftigen Zwiebeln.
  • Schneeglöckchen hilft gegen Alzheimer, Neuralgien, und Gedächtnisstörungen.

Das Schneeglöckchen ist also nicht nur ein hübscher Frühlingsbote, sondern auch eine interessante Heilpflanze.

Musik: Happy Mandolin von Media Right Productions



Text im Video (Transscript)

Das Schneeglöckchen

Wenn das Schneeglöckchen blüht, ist der Winter endlich vorbei.

Diese freudige Botschaft des zarten, weissblühenden Schneeglöckchens kennt fast jeder.

Doch als Heilpflanze ist das Schneeglöckchen fast unbekannt. Auch in alten Kräuterbüchern findet sich das Schneeglöckchen nicht.

Dabei birgt die Zwiebel des Schneeglöckchen Hoffnung für Alzheimer-Kranke und kann auch Kinderlähmung und Neuralgien linden.

Im Kaukasus wird das dortige Schneeglöckchen jedoch schon lange in der Volksheilkunde verwendet.

Die alten Menschen essen die Zwiebeln gegen Alterserscheinungen und Gedächtnisschwäche.
Allerdings sind die Zwiebeln leicht giftig und sollten nicht leichtfertig gegessen werden.

Kinder, die an Kinderlähmung erkrankt sind, werden mit einem Tee aus den Zwiebeln behandelt. Bei so behandelten Kindern hinterlässt die Kinderlähmung gewöhnlich keine dauerhaften Schäden.

Die Anwendung des Schneeglöckchens im Kaukasus wurde von bulgarischen Forschern untersucht und sie entdeckten unter anderem das Alkaloid Galantamin.

Dieser Wirkstoff ist in der Lage, die Folgen von Alzheimer deutlich zu lindern, wenn auch die Grunderkrankung nicht zu heilen.

Nun noch ein kurzer Steckbrief über das Schneeglöckchen:

Das Schneeglöckchen kommt aus dem Kaukasus und ist in Europa verbreitet.
Wild kommt es so selten vor, dass es unter Naturschutz steht.
In Gärten ist es aber häufig.
Das Schneeglöckchen wird etwa 15 cm hoch.
Es ist eine mehrjährige Zwiebelpflanze.
Die Blütenfarbe ist weiß.
Die Blütezeit geht von Februar bis März.
In der Heilkunde verwendet werden die leicht giftigen Zwiebeln.
Schneeglöckchen hilft gegen Alzheimer, Neuralgien, und Gedächtnisstörungen.

Das Schneeglöckchen ist also nicht nur ein hübscher Frühlingsbote, sondern auch eine interessante Heilpflanze.



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