Video: Tegomuls-Creme selber machen - Grundrezept


  

Tegomuls-Creme selber machen - Grundrezept In diesem Video zeige ich, wie man Tegomuls-Creme selber machen kann.

Dauer: 3:32


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So macht man eine Creme mit Tegomuls als Emulgator. Man kann vor allem wasserreiche Cremes mit Tegomuls herstellen.

Diese Creme ist relativ wasserreich und eignet sich daher für normale und fette Haut.

Sie kann vielfältig variiert werden, z.B. durch unterschiedliche Konsistenzgeber und Wirkstoffe nach Wahl.

Zutaten:

  • 25 ml Pflanzenöl
  • 8 g Tegomuls
  • 5 g Bienenwachs
  • oder: 12 g Kakaobutter
  • oder: 12 g Sheabutter
  • oder: 12 g Lanolin
  • oder: 3 g Cetylalkohol
  • oder: 5 g Walratersatz
  • oder Mischungen der Konsistenzgeber
  • 80 - 100 ml Wasser (Mineralwasser oder destilliertes Wasser)
  • 10-20 tr ätherische Öle
  • 15 tr eventuelle Konservierungsmittel

Hinweis: Tegomuls verträgt keine größeren Säuremengen und Salz-Zugaben. Dadurch würden Tegomuls-Cremes instabil und würden gerinnen.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!


Produkttipps



Text im Video (Transscript)

So macht man eine Creme mit Tegomuls als Emulgator.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht:

25 ml Pflanzenöl
8 g Tegomuls
5 g Bienenwachs und
80 - 100 ml Wasser (Mineralwasser oder destilliertes Wasser)

Anstelle des Bienenwachses kann man auch
12 g Kakaobutter nehmen
oder: 12 g Sheabutter
oder: 12 g Lanolin
oder: 10 g Beeren
oder: 3 g Cetylalkohol
oder Mischungen der Konsistenzgeber

Diesmal nehme ich das Bienenwachs.

Wer will, kann später Wirkstoffe hinzufügen, z.B.
10-20 tr ätherische Öle
15 tr Konservierungsmittel

Tegomuls besteht aus einem weißlichen, körnigen Pulver.
Man kann vor allem wasserreiche Cremes damit herstellen.

Die Zutatenliste findet Ihr auch in der Infobox und auf meiner Webseite naturkosmetik-selbstgemacht.de.

Das Öl gieße ich in ein hitzefestes Glas.
Dazu kommt das Tegomuls und das Bienenwachs.

Dieses Glas beinhaltet jetzt die Fettphase.
Das andere Glas enthält die Wasserphase.

Falls ich die hitzeempfindliche Sheabutter als Zutat verwenden würde, würde sie erst später dazu gegeben werden.

Beide Gläser stelle ich in ein heißes Wasserbad.

Dort sollen die festen Zutaten schmelzen und das Wasser warm werden.
Falls ich Sheabutter verwenden würde, würde ich sie dazugeben, wenn die festen Zutaten geschmolzen sind.



Wenn Alles geschmolzen ist, nehme ich beide Gläser aus dem Wasserbad raus.

Normalerweise ist dann auch das Wasser gerade heiß genug für die Cremeherstellung.
Man muss also nicht mit dem Thermometer nachmessen.

Unter ständigem Rühren gieße ich die Wasserphase in die Fettphase.
Damit die Weiterverarbeitung schneller geht, stelle ich das Glas in ein kaltes Wasserbad.
Dann mixe ich ein paar Sekunden lang mit einem Milchaufschäumer,
aber nicht länger, damit das Ergebnis nicht zu schaumig wird.
Dann rühre ich weiter mit dem Löffelstiel.

Für ein paar Minuten wirkt die Mischung wie ein Pudding,
aber das legt sich, sobald die Creme etwas abkühlt.

Ich rühre so lange, bis die Creme handwarm ist.

Dann kann man die Wirkstoffe tropfenweise zugeben und unterrühren.

Jetzt fülle ich die Creme in eine Salbendose.

Die Creme wirkt matt auf der Haut, was als Tagescreme meistens erwünscht ist.

Ohne Konservierungsmittel hält die Creme etwa ein bis zwei Wochen.
Mit Konservierungsmittel 3 bis 6 Monate.

Jetzt noch verschließen und beschriften.

Dann ist die Creme fertig.

Viel Spaß beim Nachmachen und
Gutes Gelingen!




Disclaimer: Frage Deinen Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.


  


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