Video: Heilpflanze: Tollkirsche - Kurz-Video


  

Heilpflanze: Tollkirsche - Kurz-Video In diesem Video stelle ich die Heilpflanze Tollkirsche vor.

Dauer: 4:34


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Dies ist ein kurzes Video über die Tollkirsche.

Die Tollkirsche gehört zu den ganz besonders giftigen Pflanzen in unseren Breiten. Sie ist eine klassische alte Hexenpflanze.

Steckbrief der Tollkirsche:

  • Achtung! Die Tollkirsche ist stark giftig!
  • Sie kommt in Europa und Kleinasien vor.
  • Sie ist stellenweise häufig, in anderen Gegenden eher selten.
  • Sie wird bis zu 1,50 m hoch.
  • Die Tollkirsche ist eine mehrjährige Pflanze.
  • Ihre Blütenfarbe ist braun-violett.
  • Die Blütezeit geht von Juni bis August.
  • Die Beeren reifen von August bis Oktober
  • In homöopthischer Verdünnung ab D4 kann man die Tollkirsche anwenden gegen: Erkältung, Fieber, Krämpfe aller Art

Stark verdünnt ist die Tollkirsche also eine wertvolle Heilpflanze.

Musik: Happy Mandolin von Media Right Productions



Text im Video (Transscript)

Die Tollkirsche

Die Tollkirsche gehört zu den ganz besonders giftigen Pflanzen in unseren Breiten.
Sie ist eine klassische alte Hexenpflanze.
Und sie gehört zu den Nachtschattengewächsen.

Hier sieht man die Blüten, die so in den Blattachseln rauswachsen
und ein wenig runterhängen; etwas ähnlich wie Glockenblumen.
Aber so bräunlich-violett.

Aus den Blüten wachsen dann in wenigen Monaten dicke, schwarze, glänzende Beeren,
die verlockend lecker aussehen, aber die sehr sehr giftig sind.

Alle Teile von der Tollkirsche sind giftig.
Also sowohl die Blätter als auch die Wurzeln, die Blüten und die Beeren ganz besonders.

Typisch bei der Tollkirsche ist, dass immer ein größeres Blatt
und ein kleineres Blatt als Paar wachsen.
Etwas größer, etwas kleiner, etwas größer, etwas kleiner.

Und ich versuch auch mal, euch die Wuchsform zu zeigen.
Die Tollkirsche verzweigt sich nämlich immer weiter und wird dadurch obenrum sehr ausladend.
Sparrig verzweigt sozusagen.

So, dann gehen wir mal näher an so'ne Blüte ran:
Die Blüten sind eigentlich ganz hübsch, sogar relativ groß,
aber die Art, wie sie so zwischen den Blättern rauswachsen,
und die Farbe, die so ein bisschen so bräunlich-lila ist,
zeigt schon: mhm das ist eine Pflanze, mhm,
man weiß nicht so recht.
Und: sie ist halt wirklich sehr, sehr giftig.
Wenn ein Kind drei bis zehn von den Beeren isst,
ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es daran stirbt.

Darum sollte man die Tollkirsche kennen und auch vorsichtig mit ihr sein.

Als normale Heilpflanze kann man die Tollkirsche nicht einsetzen,
weil sie so sehr giftig ist.
Aber in homöopathischer Verdünnung ist sie ein beliebtes Mittel.
Man kann sie dann zum Beispiel gegen Erkältungen nehmen,
gegen Fieber und gegen Alles, was irgendwie mit Krämpfen zu tun hat.

Jetzt gucken wir hier noch mal, die typische Form.
Das hier ist ein relativ typischer Tollkirschen-Anblick,
und dann, da dieses Triebende, das sieht auch recht typisch aus.

Die Tollkirsche ist zwar nicht sehr häufig, aber auch nicht wirklich selten.
Man findet sie an schattigen Stellen in lichten Wäldern,
auf Lichtungen und Waldrändern und so.
Und sie ist mehrjährig, sie kommt also jedes Jahr wieder neu raus,
und wird gut andertalb Meter hoch, wenn sie sich wohl fühlt.

Nun noch ein kurzer Steckbrief der Tollkirsche:

Achtung! Die Tollkirsche ist stark giftig!
Sie kommt in Europa und Kleinasien vor.
Sie ist stellenweise häufig, in anderen Gegenden eher selten.
Sie wird bis zu 1,50 m hoch.
Die Tollkirsche ist eine mehrjährige Pflanze.
Ihre Blütenfarbe ist braun-violett.
Die Blütezeit geht von Juni bis August.
Die Beeren reifen von August bis Oktober
In homöopthischer Verdünnung ab D4 kann man die Tollkirsche anwenden gegen:
Erkältung, Fieber, Krämpfe aller Art

Stark verdünnt ist die Tollkirsche also eine wertvolle Heilpflanze.

Weitere Infos über die Tollkirsche findet Ihr auf meiner Webseite heilkraeuter.de



Siehe auch:

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